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österreichische Hitzeschlacht am Salzburgring bietet PRTC-Action PUR in drei Wertungsklassen

 

Salzburgring. Die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) läutete mit den Rennläufen 5 & 6 am österreichischen Salzburgring bereits die Saisonhalbzeit ein. Vom 17.-19.06.2022 starteten die Tourenwagen-Piloten im Rahmen des „XLR8“ (accelerate) Rennwochenendes mit einem starken Rahmenprogramm im ADAC Racing Weekend. Neben den Motorsport-Duellen auf der 4,255 km langen Traditions-Rennstrecke wurden den Fans Highlights am laufenden Band geboten: Die „Flying Bulls“ waren ebenso am Start wie eine eigene „Sim-Racing-Gaming-Zone“ und Probefahrten mit hochmodernen Elektro-Karts direkt vor Ort im Fahrerlager.

Übertragen wurden alle Rennläufe im Live-Stream mit Moderation auf der Homepage des Veranstalters.

 

Dabei stand die PRTC wieder ganz im Zeichen von ambitionierten Neueinsteigern, schnellen Quereinsteigern, talentierten Gentleman-Drivern, und motivierten Gaststartern als „Lokalmatadoren“ die für einen explosiven Mix mit Tourenwagen-Action pur sorgten.

„Real cars, real Racing. Das ist das Motto unserer Rennserie. Wir bieten professionell organisierte Rennen mit ansprechenden Tourenwagen in 4 Wertungsklassen zu bezahlbaren Kosten bei einer guten Vermarktung. Dieses Konzept kommt immer besser an und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Nicht zuletzt liefern unsere Rennfahrer eine grandiose Show für die Zuschauer ab. Wir bieten Tourenwagen-Action PUR!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

 oesterreichische Hitzeschlacht am Salzburgring bietet PRTC Action PUR in drei Wertungsklassen 5

Der 15-Jährige Rennfahrer Raphael Rennhofer (AUT, Wien) feierte ein erfolgreiches Debüt im Tourenwagen

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R oder Slick Proxes RS1 ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge (Klasse 1 und 2) durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2022 der Klasse 2 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

 

Bedrich setzt erste Duftmarke mit der Pole-Position für Rennen 1

Am Freitag konnten sich die Fahrer im Rahmen der freien Testsessions auf die Rennstrecke und die Bedingungen einschießen. Der Salzburgring fordert sie dabei mit schnellen Hochleistungs-Passagen aber auch einer engen Schikane heraus, die höchste Konzentration in der Bremsphase erfordert.

Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung für Rennen 1, wurden erstmals die Karten auf den Tisch gelegt: Marco Bedrich (GER, Cottbus) konnte seine aufsteigende Form fortsetzen und brannte mit einer Rundenzeit von 1:52:930 die Bestzeit der Klasse 2 in den österreichischen Asphalt. Ebenfalls den Sprung in die erste Startreihe schaffte der Meisterschaftsführende Tim Schestag (GER, Walldorf). Dahinter gab es mit Simon de Mori (AUT, Hörbranz) und Raphael Rennhofer (AUT, Wien) eine komplette Startreihe in rot-weiss-rot zu sehen.

In der CUPRA-Klasse-3 konnte sich Hinrich Groeneveld (GER, Moosburg) für ATT-Racing mit schnellen Rundenzeiten den Platz an der Sonne sichern, vor Patrick Eppich (AUT, St. Lorenzen) die beide in 330 PS starken CUPRA Leon MKII DSG Rennwagen am Start waren.

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Ein starker Samstag für Marco Bedrich: Pole-Position und Sieg in Rennen1!

Das erste Rennen wurde mit einem stehenden „Grand Prix Start“ freigegeben und die zahlreichen Fans vor Ort an der Rennstrecke, aber auch die Zuschauer im Live-Stream freuten sich bereits wieder auf echte Tourenwagen-Action.

Nach dem Erlöschen der Startampeln nutzte allerdings zunächst Tim Schestag die Gunst der Stunde um die führende Position zu übernehmen. Hinter ihm entbrannte ein sehenswerter Dreikampf von Marco Bedrich, Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) und David Stein (GER, Usingen) um Position zwei.

Zu dritt nebeneinander durchquerten die genannten Protagonisten die Fahrerlagerkurve und fuhren daraufhin in das Reiner-S ein. Keiner der drei Rennfahrer wollte auch nur einen Zentimeter abgeben und so kam es zu einem ordentlichen Lackaustausch, den das Verfolgerfeld nutzen konnte um wieder an die vorderen Positionen anzuschliessen.

 

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Sebastian Gödderz (GER, Nürnberg) mit einem guten ersten Tourenwagen-Rennen im CUPRA Ibiza V1 Cup

 

Die Verlierer der genannten Kollision waren David Stein und Dirk Ehlebracht, die beide Positionen einbüßten. Auf die dritte Position nach Vorne fahren konnte dadurch Mathias Gaiser (GER, Oberursel) vor Raphael Rennhofer.

Marco Bedrich allerdings kam mit Blessuren davon und schaffte es, sich indes in den Windschatten des Führenden Tim Schestag zu heften.

Ein weiterer Zweikampf wirbelte dann das weitere Renngeschehen nochmals durcheinander: Thomas Eckert (GER, Nürnberg) verteidigte seine Position gegen Martin Rennhofer senior (AUT, Wien) und traf dabei den Reifenstapel in der ersten Schikane, den er auf die Rennstrecke schob, was eine Safty-Car-Phase mit Neutralisation des Rennens zur Folge hatte.

Beim Re-Start blieb zunächst Schestag in der führenden Position, wurde dann aber durch ein Missverständnis mit dem zu überrundenden David Stein nach hinten geworfen, was Marco Bedrich nutzte um Platz 1 zu übernehmen.

Damit schaffte es Bedrich seinen dritten Saison-Sieg in Folge zu holen, vor Tim Schestag, der am Ende noch an Mathias Gaiser wieder vorbeigehen konnte. Einen tollen vierten Rang erreichte der Tourenwagen-Rookie Raphael Rennhofer.

In der CUPRA-Klasse holte Eppich einen Heimsieg, da Groeneveld zum Ende des Rennens mit technischen Problemen an seinem Rennwagen zu kämpfen hatte.

Nun waren alle Vorbereitungen bereits auf das zweite Zeittraining und Rennen gerichtet, welche am Sonntag bei noch heißeren Temperaturen über 35 Grad stattfinden sollten. In der Zwischenzeit freuten sich die PRTC-Rennfahrer in einem „Meet & Greet“ mit den Tourenwagen-Legenden den ehemaligen Formel1-Rennfahrer Christian Danner im Paddock kennenlernen zu können.

 

Dirk Ehlebracht meldet sich mit der Pole für Rennen 2 eindrucksvoll zurück

Die Fans fieberten bereits auf den rollenden Indianapolis-Start des zweitens Rennen hin, für welches sich Dirk Ehlebracht eindrucksvoll die Pole-Position vor Robin Renz (GER, Stuttgart) sichern konnte, womit sich beide mit einer starken Performance zurückmelden konnten.

 

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Tim Schestag siegte mit dem „SONIC-Chevy“ im zweiten Rennen und baute seine Tabellenführung aus

 

Ehlebracht konnte nach dem Start auch zunächst die Führung übernehmen, aber Tim Schestag konnte ihn bereits am Ende der ersten Rennrunde mit einem beherzten Manöver überholen. Doch wie sehr Tim Schestag am Limit unterwegs war, zeigte sich bereits wenige Augenblicke später: er touchierte den Reifenstapel in der ersten Schikane.

Das ermöglichte es den Verfolgern an der Spitze dran zu bleiben, allen voran Dirk Ehlebracht sowie Robin Renz und Mathias Gaiser. Doch die Spannung war damit noch lange nicht zu Ende, eine erneute Safety-Car-Phase durch den Ausfall von Simon de Mori ließ das gesamte Feld nochmals auf wenige Meter zusammenrücken.

Damit begann nach dem Re-Start ein echtes Herzschlagfinale in welchem nur wenige Wimpernschläge den Unterschied machen sollten. Zunächst entbrannte ein Dreikampf zwischen Ehlebracht-Renz-Gaiser, welcher mit einem Highspeed-Dreher von Mathias Gaiser in der Fahrerlagerkurve nach einer Berührung mit Robin Renz endete.

In Führung musste Schestag nun tief in die Trickkiste greifen um sich auf den letzten Metern in einem hauchdünnen Foto-Finish vor Robin Renz und Dirk Ehlebracht behaupten zu können. Die Top-5 konnten danach David Stein und Marco Chianese (ITA, Würzburg) komplettieren, die beide ein starkes Rennen ablieferten.

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Patrick Eppich trug erneut den Sieg in der CUPRA-Klasse vor Hinrich Groeneveld davon.

Mit einer grandiosen Show am Salzburgring verabschiedet sich die PRTC nun vorerst bis zu den nächsten Rennläufen vom 22.-24.07.2022 am Automotodrom Grobnik (CRO) an der kroatischen Mittelmeerküste. Auch auf dieser Strecke wird nach dem Motto „real cars, real racing“ wieder Action ohne Ende geboten sein.

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

PRTC: 50 Jahre Altersunterschied – Im Chevrolet so schnell wie im Tesla?

 

Salzburgring. Eine Premiere gibt es von 17. – 19.06.2022 am Salzburgring: Im Rahmen der Pfister-Racing Tourenwagen Challenge (PRTC) treffen unterschiedliche Fahrer aufeinander – junge Talente treffen auf erfahrene Rennfahrer.

Snr und Raphi im Chevy

Martin Rennhofer snr. (l.) und Raphael Rennhofer (r.) im Cockpit eines PRTC-Tourenwagens

 

Erstmals jedoch kommen jüngster und ältester Starter aus einer Familie: Der 15-jährige Kart-Champion Raphael Rennhofer (AUT, Wien) ist der Enkel des 65-jährigen Experten für Elektrofahrzeuge Martin Rennhofer (AUT, Wien). Während Raphael als österreichischer und deutscher Kartmeister sowie als Sieger der letztjährigen RMC Euro-Trophy in Wackersdorf direkt aus dem Kart in den Tourenwagen steigt, hat Martin am Salzburgring im Rahmen des ersten TESLA Corsa Events (auch von der Pfister-Racing GmbH veranstaltet) die Bestzeit aufgestellt, und die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge 2018 auf dem 3. Gesamtrang beendet.

 

Martin Rennhofer Salzburgring 2021

Martin Rennhofer snr. als Instruktor am Steuer eines TESLA im Rahmen des TESLA Corsa Events der Pfister-Racing GmbH am Salzburgring

 

 

Andreas Pfister, der Organisator der Rennserie, meint dazu:

„Real cars, real racing – die PRTC ist das beste Beispiel für eine Serie, in der sich Neueinsteiger mit Routiniers messen können – deswegen umfasst das Starterfeld am Salzburgring auch hervorragende 17 Rennfahrzeuge. Durch die gleichwertigen, zugeteilten Rennwagen sind spannende Positionskämpfe in drei verschiedenen Wertungsklassen wieder garantiert. Wir freuen uns auf das XLR8-Rennwochenende am Salzburgring!“.

 

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spannende Tourenwagen-Rennen zu bezahlbaren Kosten: das ist das Motto der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 

 

Beide PRTC-Rennen werden im Live-Stream unter folgendem Link übertragen: https://xlr8experience.com/streams/

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

PRTC-Premieren-Siege für Marco Bedrich beim GP der Stadt Magdeburg in der Motorsportarena Oschersleben

 

Motorsportarena Oschersleben. Nach dem diesjährigen frühen Saisonauftakt Anfang März am Hockenheimring startete die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) vom 13.-15.05.2022 in das dritte und vierte Saisonrennen auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke, der Motorsportarena Oschersleben. Im Rahmen des Grand-Prix der Stadt Magdeburg wurde durch den Veranstalter MSC Stuttgart ein tolles Rahmenprogramm für die zahlreichen Motorsport-Fans geboten, die natürlich auch den Rennfahrern der PRTC die Daumen drückten.

 

Dabei stand die PRTC wieder ganz im Zeichen von ambitionierten Neueinsteigern, schnellen Quereinsteigern und talentierten Gentleman-Drivern, die für einen explosiven Mix mit Tourenwagen-Action PUR sorgten.

„Real cars, real Racing. Das ist das Motto unserer Rennserie. Wir bieten professionell organisierte Rennen mit ansprechenden Tourenwagen in 4 Wertungsklassen zu bezahlbaren Kosten bei einer guten Vermarktung. Dieses Konzept kommt immer besser an und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Nicht zuletzt liefern unsere Rennfahrer eine grandiose Show für die Zuschauer ab. Wir bieten Tourenwagen-Action PUR!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

 PRTC 2022 OL R3 3

Die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Fans & Fahrern

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R oder Slick Proxes RS1 ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge (Klasse 1 und 2) durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2022 der Klasse 2 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

 

strahlender Sonnenschein mit besten „Bedrich-Bedingungen“

Nach den ersten freien Testsessions deutete sich im ersten Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung bereits an, dass Marco Bedrich (GER, Cottbus) seine Lieblingsbedingungen wiedergefunden hatte. Der für seinen „runden“ Fahrstil bekannte Bedrich hatte sich bei kalten Witterungsverhältnissen doch deutlich schwer damit getan seine Speed auf die Rennstrecke zu bringen. Ganz anders jedoch bei hohen Streckentemperaturen: durch seinen Fahrstil nutzt er das Potential des Reifens optimal und sichert sich damit die Pole-Position für Rennen 1.

Die erste Startreihe komplettierte mit dem 19-Jährigen Simon de Mori (AUT, Hörbranz) ein starker Youngster vor Tim Schestag (GER, Walldorf) und David Stein (GER, Usingen), welcher auch eine aufsteigende Form zeigen konnte.

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Das gesamte Wochenende stark unterwegs: Youngster Simon de Mori aus Hörbranz (AUT)

 

Nun erwarteten die Fans bereits mit Spannung die Freigabe des ersten Rennens, welches diesmal mit einem stehenden „Grand Prix Start“ begonnen wurde.

Von der Pole aus gestartet übernahm Bedrich klar die Führung und war in der Lage von Beginn an mit guten Rundenzeiten einen Zeitabstand zwischen sich und seine Verfolger zu legen. Dahinter jedoch gab es wieder tolle Tourenwagen-Duelle mit einem Zweikampf von PRTC-Dauersieger Tim Schestag und Simon de Mori zu sehen. Schestag griff dabei in die Trickkiste und konnte De Mori den zweiten Platz mit acht wertvollen Meisterschaftspunkten abjagen.

Auch der Rookie Martin Held (GER, Berlin) nutzte seine Möglichkeiten um den CUPRA Ibiza V1 Cup Rennwagen Runde um Runde besser kennenzulernen. Clever setzte er sich in den Windschatten der CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen und konnte so die richtige Rennlinie und Bremspunkte lernen.

PRTC 2022 OL R3 165

Siegesserie gebrochen – dennoch klarer PRTC-Tabellenführer: Tim Schestag mit 34 Wertungspunkten

 

Auf den weiteren Platzierungen konnte sich Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) nach einem durchwachsenen Zeittraining wieder etwas besser in Szene setzen und den vierten Platz vor David Stein erreichen.

Für ordentlich Action sorgte im Mittelfeld der Zweikampf von Stein und Thomas Eckert (GER, Nürnberg) um den Einzug in die Top-5. Eckert konnte in diesem Rennen zwar die schnellere Rundenzeit erzielen, war beim Angriffsversuch auf Stein jedoch etwas zu übermütig und musste die Rennstrecke kurzzeitig verlassen, was ihm wertvolle Sekunden kostete. Damit musste er sich schlussendlich mit Platz 6 begnügen.

Die weiteren Wertungspunkte gingen mit Platz 7 an Claus Gramlich (GER, Frankfurt) und natürlich Martin Held für seinen erneuten Erfolg in der Wertungsklasse 1.

PRTC 2022 OL R3 110

Damit feierte Bedrich seinen ersten Tourenwagen-Sieg überhaupt und stieg natürlich dementsprechend glücklich auf das Podium vor Schestag und de Mori.

Nach einer kurzen Verschnaufpause für die Rennfahrer ging es daraufhin bereits am Sonntag erneut zur Sache, es standen das zweite Zeittraining sowie zweite Rennen auf dem Programm.

Das zweite Zeittraining sorgte dabei für eine weitere Überraschung: In den letzten Minuten gelang es Simon de Mori mit 1:55.684 eine Traumrunde in den Asphalt zu brennen, was ihn auf die Pole-Position vor Marco Bedrich und Tim Schestag katapultierte.

Den vierten Startplatz erreichte David Stein vor Thomas Eckert, Dirk Ehlebracht und Martin Held sowie Claus Gramlich.

Nun waren alle Vorbereitungen bereits auf das zweite Rennen gerichtet, welches am Sonntag Nachmittag stattfinden sollte.

 

Vierkampf im zweiten Rennen sieht Bedrich erneut als Sieger hervorgehen

Erfahrungsgemäß war im zweiten Rennen noch ein höheres Risiko der Rennfahrer zu erwarten, stellte dies doch das Finale des Rennwochenendes dar.

Von Startplatz 1 aus reagierte De Mori zunächst gut auf das Erlöschen der Startampeln und verteidigte die Führung vor Bedrich und Tim Schestag. Dahinter gelang es David Stein seine Speed weiter zu verbessern und den Kontakt zum Führungstrio herzustellen. Damit boten die vier Rennfahrer einen herausragenden Kampf um die besten Plätze mit regelmäßigen Positionswechseln.

PRTC 2022 OL R3 18

Hat gut lachen: Marco Bedrich angelt sich 20 PRTC-Wertungspunkte.

 

Dahinter erreichte Dirk Ehlebracht den 5. Rang vor einem starken Martin Held, der eine super Speed in seinem CUPRA Ibiza Rennwagen gefunden hatte.

Doch indes waren natürlich alle Augen auf den Kampf um den Sieg gerichtet. De Mori behielt zunächst den Sieg vor Augen, musste aber immer öfter von der Ideallinie abweichen, um seine Führung gegen Marco Bedrich mit einer Kampflinie zu verteidigen. Bei einem Überrundungsmanöver gelang es dann Bedrich mit einem cleveren Manöver die Führung zu sichern, und bis zum Rennende nicht mehr abzugeben.

Das Podium verteidigte Tim Schestag vor David Stein, der nur denkbar knapp an seinem ersten Pokal vorbeischrammte.

Damit steuert die PRTC bereits auf ihr Saisonhighlight am Salzburgring (AUT) zu. Vom 17.-19.06.2022 startet die Rennserie im Rahmen des „XLR8-Rennwochenendes“ mit Live-Stream und weiteren Highlights am Rennwochenende.

Packende Motorsport-Action ist dabei garantiert – es haben sich bereits 17 PRTC-Rennfahrer in drei Wertungsklassen angekündigt.

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

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Zentimeter-Duelle beim PRTC-Saisonauftakt am Hockenheimring mit einem Doppelsieg

von Lokalmatador Tim Schestag

 

Hockenheimring. Die Saison 2022 startete für die Tourenwagen-Rennfahrer der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) früh: Bereits vom 04.-06.03.2022 erwartete der prestigeträchtige Hockenheimring GP-Kurs die Piloten. Auf der 4,574 km langen Rennstrecke wurden mit großer Motivation der Fahrer wieder echte Tourenwagen-Action geboten.

Dabei konnte die PRTC wieder mit einem großen Starterfeld und einigen Neueinsteigern aufwarten. Ihr Tourenwagen-Debüt konnten dabei der 19-Jährige Simon de Mori aus Österreich (Hörbranz) und der 17-Jährige Martin Held aus Deutschland (Berlin) geben und sich ihre ersten motorsportlichen Sporen verdienen.

„Real cars, real Racing. Das ist das Motto unserer Rennserie. Wir bieten professionell organisierte Rennen mit ansprechenden Tourenwagen in 4 Wertungsklassen zu bezahlbaren Kosten bei einer guten Vermarktung. Dieses Konzept kommt immer besser an und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Nicht zuletzt liefern unsere Rennfahrer eine grandiose Show für die Zuschauer ab. Wir freuen uns auf den Saisonstart!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

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Robin Renz (GER) aus Stuttgart startete erfolgreich in die neue Rennsaison

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R oder Slick Proxes RS1 ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge (Klasse 1 und 2) durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2022 der Klasse 2 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

 

kalte Streckenbedingungen sorgen für herausfordernde Verhältnisse

Durch den frühen Saisonstart wurden die Fahrer mit kühlen und windigen Witterungsverhältnissen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt empfangen, und es galt es die richtigen Kniffe zu finden um die Reifen schnell auf die richtige Betriebstemperatur in ein gutes Arbeitsfenster zu bringen.

Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung gelang dies Hinrich Groeneveld (GER, Moosburg) am Besten, und er platzierte seinen CUPRA Leon MKII DSG Rennwagen des Teams ATT-Racing auf der ersten Position in der Klasse 3.

In der stets hart umkämpften Klasse 2 der CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen erreichte Robin Renz mit einer Rundenzeit von 2:16:812 die beste Startposition knapp vor Tim Schestag (GER, Walldorf) und einem starken Marco Chianese (ITA) aus Würzburg auf Startposition drei.

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Tim Schestag setzte seine Erfolgs-Serie im Tourenwagen vor heimischem Publikum gnadenlos fort

 

Nun erwarteten die Fans bereits mit Spannung die Freigabe des ersten Rennens mit einem rollenden „Indianapolis-Start“. Bereits im Laufe der ersten Rennrunde zeigte dabei Schestag, dass er sich mit seinem zweiten Startplatz nicht zufriedengeben würde und setzte sich in den Windschatten von Robin Renz.

In Klasse 3 hingegen ließ Hinrich Groeneveld nichts anbrennen und steuerte seinen mehr als 300 PS starken CUPRA Leon MKII Rennwagen in Richtung Klassensieg.

Auch der Rookie Martin Held nutzte seine Chance um mit den wichtigen Rennrunden erste Erfahrungen zu sammeln, und dabei in Klasse 1 mit dem CUPRA Ibiza V1 Cup Rennwagen Wertungspunkte einzuheimsen.

 

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Marco Chianese (ITA, Würzburg) zeigte in seinem erst zweiten Rennwochenende eine starke Performance

 

Der Pechvogel des Tages war allerdings David Stein (GER, Usingen). Aufgrund eines technischen Defektes konnte er nicht am Zeittraining und Rennen teilnehmen, was ihm trotz des ambitionierten Reparatureinsatzes der Mechaniker wichtige Punkte in der Gesamtwertung kostete.

Im Verlauf des ersten Rennens schaffte es dagegen Marco Chianese seine Rundenzeiten weiter zu verbessern und zu Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) aufzuschließen, was für einen engen Positionskampf um Platz 3 sorgte.

An der Spitze gelang es Tim Schestag die führende Position zu übernehmen, und sich einen kleinen Vorsprung vor Robin Renz zu verschaffen. Neutralisiert wurde das Rennen daraufhin durch eine „Code-60-Phase“ die das Safety-Car ersetzt und die Fahrer Ihre Geschwindigkeit auf 60 km/h drosseln müssen, was auch nach dem Rennen nochmals für eine Überprüfung der Rennleitung sorgte.

Nach Freigabe der Code-60-Phase zum Rennende schaffte es Groeneveld seinen Klassensieg einzufahren. In Klasse 2 erreichte Tim Schestag einen weiteren Sieg vor Robin Renz und Dirk Ehlebracht. Auf Platz 4 kam Marco Chianese ins Ziel vor Thomas Eckert (GER, Nürnberg) der die Top-5 komplettierte. Die schwarz-weiss karierte Flagge nicht erreichen konnte diesmal Marco Bedrich (GER, Cottbus) da er seinen Rennwagen mit einem Antriebswellenschaden abstellen musste.

Nach dem ersten Schlagabtausch der neuen Saison konnten die Rennfahrer nur kurz durchatmen, denn bereits am Sonntag Morgen stand das zweite Rennen des Wochenendes an. Bei wiederum kalten Verhältnissen entschied sich die Rennleitung dafür, den Fahrern diesmal zwei Einführungsrunden zu ermöglichen, um die Reifen besser auf Betriebstemperatur bringen zu können.

 

Rundenlanger Zweikampf um den Sieg in Rennen 2

An gebotener Spannung sollte das zweite Rennen allerdings den ersten Rennlauf noch überbieten. Mit seinem zweiten Platz vom Vortag hatte sich Robin Renz nämlich keineswegs abgefunden und machte sich daran Tim Schestag den Sieg des zweiten Rennens abzujagen.

In echter Tourenwagen-Manier gingen die beiden Piloten in einem rundenlangen Zweikampf Seite-an-Seite durch das Motodrom und boten den Zuschauern Tourenwagen-Action pur, denn beide fuhren ihre „Chevys“ in einer eigenen Liga und kamen per Live-Stream sogar in das Wohnzimmer der Fans zuhause.

Etwas zu schnell zu Werke ging dahinter allerdings Thomas Eckert, nach einem Dreher in der ersten Kurve musste er versuchen das Feld wieder von hinten aufzurollen.

 

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Simon de Mori (AUT, Hörbranz) holte bei seinem Debüt zwei Wertungspunkte in Rennen 2

 

Wieder positiv in Szene setzen konnte sich in Rennen 2 dagegen David Stein. Mit einem frisch reparierten Rennwagen gelang es ihm sich einige Positionen bis in die Top-5 nach Vorne zu arbeiten. Der Kampf um das Podium war währenddessen wieder zwischen Marco Chianese und Dirk Ehlebracht entbrannt. Chianese konnte zwar mit schnellen Rundenzeiten aufzeigen, doch Ehlebracht schaffte es mit seiner Routine sich den Weg zu seiner zweiten Podiums-Platzierung des Wochenendes zu ebnen.

Den zweiten Sieg sicherte sich indes Tim Schestag, knapp vor Robin Renz. Das Duell der beiden Baden-Württemberger gibt sicherlich auch einen Vorgeschmack auf den weiteren Kampf um den Meisterschaftstitel.

Auf den weiteren Platzierungen sicherten sich Marco Bedrich, Simon de Mori und Thomas Eckert die begehrten PRTC-Wertungspunkte der Klasse 2.

Fortgesetzt wird die Tourenwagen-Action in der PRTC vom 13.-15.05.2022 in der Motorsportarena Oschersleben (GER), dann sicherlich wieder mit spannendem Motorsport zum Anfassen.

 

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

David Stein geht in die Verlängerung: zweite Saison in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2022

 

Usingen. In der Saison 2022 geht der Rennfahrer David Stein in die Verlängerung und startet in seine zweite Saison in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC). Der 33-Jährige Motorsportler aus Usingen (Hessen) konnte in seiner Debüt-Saison 2021 den 6. Platz in der PRTC-Gesamtwertung einfahren mit insgesamt 32 Wertungspunkten. Sein bestes Renn-Wochenende konnte er in der Motorsportarena Oschersleben verbuchen.

„Wir freuen uns den Rennfahrer David Stein wieder in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) begrüßen zu können. David konnte seine letztjährige Debüt-Saison nutzen um sich wichtige Basics zu erarbeiten und konstant in die Punkteränge zu fahren. In der Saison 2022 wird er sicher auch ein Kandidat für das Podium sein!“ so Serienorganisator Andreas Pfister.

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David Stein (GER) startet in seine zweite Tourenwagen-Saison

 

Rennfahrer David Stein freut sich bereits auf die kommende Rennsaison:

„Als ich im letztem Jahr meiner Familie erzählt habe, dass ich 2021 vor habe, meine erste Rennsaison zu fahren, haben mir alle gesagt , dass es eine coole Idee ist. Allen voran mein Vater und meine Frau, die mich sehr in meinem Vorhaben unterstützt haben. Mit meinem 6. Platz in der Saison bin ich allerdings nicht zufrieden gewesen. Jetzt habe ich Blut geleckt, und möchte mehr erreichen! In der kommenden Saison werde ich alles daran setzten, die vorderen Plätz zu erreichen! Die Schonzeit ist vorbei, jetzt heisst es liefern.“

 

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

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