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Erneuter Doppel-Erfolg für Sven Grossmann (GER) in der Motorsportarena Oschersleben –

Björn Dietrich zurück im PRTC-Titelkampf

 

Motorsportarena Oschersleben. Am 24./25.10.2020 wurden auf Deutschlands nördlichster Rennstrecke, der Motorsportarena Oschersleben, die Wertungsläufe 7 & 8 der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) ausgetragen. Die moderne Rennstrecke wurde auf der 3,667 Kilometer langen „Motorrad-Variante“ befahren und die Tourenwagen-Rennfahrer mussten die kurvenreiche Rennstrecke konstant meistern um schnelle Rundenzeiten zu erreichen.

Das Wetter blieb dabei stabil bei trockenen Verhältnissen, und auch die Temperaturen erreichten sogar mehr als 15 Grad bei Sonnenschein in der Magdeburger Börde.

In der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) traten dabei 10 Rennfahrer in CHEVROLET Cruze 1,8 LT V3 Eurocup Rennwagen gegeneinander an. Das Motto der Rennserie „real cars, real racing“ wurde dabei mit herausragender Tourenwagen-Action auf die Rennstrecke übertragen.

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Sven Grossmann (GER) war erneut der Mann des Rennwochenendes und holte zwei weitere Siege

 

Sensationelles Tourenwagen-Debüt von Tim Schestag

Auch an diesem Rennwochenende der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge nutzte ein Fahrer seine Chance auf sein Tourenwagen-Debüt: Tim Schestag (GER, Walldorf) lieferte mit seiner Pole-Position für das zweite Rennen ein sensationelles Debüt mit schnellen Rundenzeiten ab. In den Rennläufen wurde er allerdings noch durch eine Strafe der Rennleitung (Code-60-Vergehen) und einem technischen Problem eingebremst.

 

Dennis Bröker mit folgenschwerer Kollision im freien Training

Für einen weiteren Aspiranten im Titel-Kampf gab es allerdings an diesem Rennwochenende einen Rückschlag zu verkraften: Dennis Bröker (GER, Bad Salzuflen) kollidierte bereits im freien Training mit einem anderen Rennwagen und beschädigte sich dadurch die Felge sowie Motorhalter und Getriebe seines Rennwagens.

Eine teilweise Instandsetzung konnte von den Mechanikern zwar noch vor Ort an der Rennstrecke erfolgen, aber Bröker konnte erst das zweite Rennen mit einem „waidwunden“ Getriebe bestreiten und dabei immerhin noch den 5. Rang mit 4 Wertungspunkten über den Zielstrich retten.

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Roman Holzner (GER, München) schaffte in beiden Rennen den Sprung auf das Podium!

Nach Freigabe des ersten Rennens stellte indes Björn Dietrich (GER, Wittenberg) erneut seine super Reaktionsstärke am Start unter Beweis. Dietrich übernahm noch im Verlauf der ersten Runde direkt die Führung des Rennens und konnte sich einen kleinen Vorsprung vor Sven Grossmann (GER, Forstfeld) verschaffen.

Grossmann ließ allerdings nicht locker und schaffte es Dietrich am Ende der Start-Ziel-Gerade aus dem Windschatten heraus zu überholen, und damit die Führung des Rennens zu übernehmen, die er auch bis zum Rennende nicht mehr abgab.

Dahinter gab es wie gewohnt spannenden Tourenwagen-Motorsport zu sehen: Roman Holzner (GER, München) kämpfte mit dem Youngster Sandro Ritz (GER, Künzell) um den verbliebenen Podiumsplatz. Holzner hatte am Ende die Nase vorne und verbuchte weitere 6 Wertungspunkte auf seinem Konto.

Durch eine auftretende „Code-60-Phase“ wurde der Dreikampf von Aaron Morf (GER, Hohentengen), Tim Schestag und Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) abrupt unterbrochen: Schestag und Ehlebracht handelten sich dabei eine Zeitstrafe der Rennleitung ein, was es Aaron Morf ermöglichte den 5. Platz für sich zu verbuchen. Die weiteren Punkte-Platzierungen erreichten Mathias Gaiser (GER, Oberursel) und Patrick Huber (GER, Stuttgart).

 

Björn Dietrich zurück im PRTC-Titelkampf

 

Im zweiten Rennen schaffte es Sven Grossmann einen weiteren souveränen Sieg mit einer fehlerfreien Fahrt auf seinem Konto zu verbuchen. Damit führt der Deutsch-Franzose Grossmann mit 65 Wertungspunkten die PRTC-Gesamtwertung an.

Doch Björn Dietrich konnte sich nach einem rabenschwarzen Rennwochenende am Eurospeedway-Lausitz nun mit zwei zweiten Plätzen wieder zurück in den Titelkampf bringen. Wer Dietrich kennt weiß, dass er bis zum letzten Meter um diese Titelchance kämpfen wird.

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Aufsteigende Form: Der erst 16-Jährige Youngster Sandro Ritz kommt immer besser im Tourenwagen zu Recht

 

Im zweiten Rennen bei Einbruch der Dunkelheit hatten die Rennfahrer auch mit eingeschränkten Sichtverhältnissen und die Suche nach den neuen richtigen Bremspunkten zu kämpfen.

Ein beinahe episches Duell lieferten sich dabei Dietrich und Holzner um Platz 2, was Dietrich am Ende nach einigem „Lackaustausch“ für sich entscheiden konnte.

Seine aufsteigende Form erneut bestätigen konnte der Youngster Sandro Ritz mit dem vierten Rang, den er erneut konstant und ohne Fehler über den Zielstrich bringen konnte. Dahinter folgten dann Dennis Bröker und Aaron Morf.

Auf den weiteren Rängen reihten sich Dirk Ehlebracht, Mathias Gaiser und Patrick Huber ein. Tim Schestag musste seinen „Chevy“ bereits in der ersten Rennrunde abstellen.

In der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) geht es jetzt Schlag auf Schlag weiter: die nächsten Wertungsläufe stehen bereits am 31.10./01.11. wiederum in Oschersleben an.

 

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vorläufiger Rennkalender 2020

 

 

31.10.-01.11.2020                Motorsportarena Oschersleben (GER)

13.-14.11.2020                     Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

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Real cars, real racing: dafür steht die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

Startberechtigt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge sind Tourenwagen nach DMSB Gruppe H-Reglement, wobei sich der Fokus auf Tourenwagen der Hersteller CHEVROLET und CUPRA richtet. Die Klasseneinteilung erfolgt nach Hubraum-Einstufung.

Die Klassensieger erhalten Ehrenpreise sowie weitere hochwertige Sachpreise. Einstiegsmöglichkeiten gibt es im Rahmen der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung sowie der Teilnahme an einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang.

Im Rahmen der offiziellen Testtage gibt es die Möglichkeit erfahrene Instruktoren im 1:1 Active Coaching zu buchen, um sich schnell und zielgerichtet auf eine Rennteilnahme vorzubereiten.

Weitere Informationen zum Förderungsprogramm der Pfister-Racing GmbH, der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge und der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung erhalten Sie auf www.pfister-racing.eu – kontaktieren Sie uns gerne auch Telefonisch unter +49(0)9350 / 90 900 59

Sven Grossmann (GER) übernimmt PRTC-Tabellenführung – actionreiche Rennen am Eurospeedway Lausitz

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Eurospeedway. Die hochmoderne Rennstrecke im Herzen Brandenburgs war der Austragungsort der fünften und sechsten Saisonrennen in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC). Am 10./11.10.2020 wurde auf der 4,3 km langen Rennstrecke, die sogar eine Steilkurve umfasst wieder echter Tourenwagen-Motorsport geboten.

Mit kalten aber trockenen Wetterverhältnissen wurden die Rennfahrer dabei an der Rennstrecke empfangen und es fanden bereits am Samstag die ersten Test- und Einstellfahrten statt.

In der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) traten dabei mit einem neuen Rekord-Starterfeld 12 Rennfahrer in CHEVROLET Cruze 1,8 LT V3 Eurocup Rennwagen und CUPRA Ibiza V1 Cup Rennwagen gegeneinander an. Das Motto der Rennserie „real cars, real racing“ wurde dabei mit herausragender Tourenwagen-Action auf die Rennstrecke übertragen.

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Sebastian Rheinwald (l.) gab sein Debüt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

 

Neueinsteiger nutzen Ihre Chance auf ein Tourenwagen-Cockpit

Mit Sebastian Rheinwald (GER, Aschaffenburg) und Sebastian Reeh (GER, Herrenberg) gaben an diesem Rennwochenende zwei Fahrer ihr Debüt im Tourenwagen. Beide Fahrer nutzen diese Chance gut, denn sowohl Sebastian Rheinwald als auch Sebastian Reeh konnten mit erfolgreichen Zielankünften die ersten Wertungspunkte erreichen.

 

Björn Dietrich avanciert zum großen Pechvogel des Rennwochenendes

 

Bereits im ersten Freien Training am Sonntag ging es hoch her: Nico Schönberg (GER, Chemnitz) war zwar auf Anhieb mit schnellen Rundenzeiten unterwegs, verpasste dann aber den richtigen Einlenkpunkt und touchierte mit seinem Rennwagen die Reifenstapel, was dem Team bereits einiges an Instandsetzungs-Arbeit bescherte.

Dazu wurden die Mechaniker mit einem Wechsel des Getriebes bei Roman Holzner (GER, München) auf Trab gehalten, und es gelang dem Team den CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V3 Cup Rennwagen von Holzner trotz großem Zeitdruck bis zum zweiten Zeittraining wieder instandzusetzen. Weniger Glück hatte dagegen Björn Dietrich (GER, Leipzig). Nachdem Dietrich mit einem sensationellen Start im ersten Rennen um die Führung kämpfte, legte ein Elektrikdefekt seinen Rennwagen lahm. Damit konnte er nur noch Abseits der Rennstrecke zusehen wie die anderen Fahrer weitere wichtige Wertungspunkte einsammelten.

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Aaron Morf (GER, Hohentengen) belegt derzeit den 4. Rang in der PRTC-Gesamtwertung

Indes lag sein großer Konkurrent Sven Grossmann (GER, Forstfeld) von der Pole-Position aus gestartet souverän an der Spitze des ersten Rennens. Grossmann fuhr absolut schnell und fehlerfrei ungefährdet seinen zweiten Saisonsieg ein.

Auf den weiteren Podiums-Plätzen schafften es mit Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) und Sandro Ritz (GER, Künzell) erstmals zwei neue Fahrer auf das Podest. Ehlebracht ließ dabei mit schnellen Rundenzeiten aufhorchen und kommt mit dem CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V3 Cup Rennwagen nun immer besser zu Recht. Große Freude auch bei Sandro Ritz:  der erst 16-Jährige Youngster durfte seinen ersten Tourenwagen-Pokal in Empfang nehmen!

Mit Platz 4 musste sich Dennis Bröker (GER, Bad Salzuflen) begnügen vor Mathias Gaiser (GER, Oberursel) und Aaron Morf (GER, Hohentengen). Weitere Wertungspunkte fuhr auch Patrick Huber (GER, Stuttgart) auf Platz 7 nach Hause.

 

Grossmann bleibt auch im zweiten Rennen unantastbar

 

Im zweiten Zeittraining des Tages wurden die Karten dann wieder neu gemischt: Sven Grossmann erreichte zwar abermals die Pole-Position aber dahinter unterstrich Dennis Bröker mit dem zweiten Startplatz seine Ambitionen.

Einen guten dritten Startplatz erreichte auch Roman Holzner, der trotz Trainingsrückstand sofort die richtige Pace auf der Rennstrecke finden konnte.

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Mathias Gaiser (GER) erweist sich im Saisonverlauf als fleißiger Punktesammler

 

Nach Freigabe des stehenden Grand-Prix Starts setzte sich Grossmann an die Spitze vor Bröker. Dahinter entbrannte ein tolles Duell zwischen Roman Holzner und Sandro Ritz. Ritz nutzte den Windschatten von Holzner auf den langen Geraden geschickt aus um seine Chancen auf den Dritten Platz zu erhalten.

Nach einer starken Startphase musste Dirk Ehlebracht im Verlauf des Rennens zurückstecken und erreichte nur den 7. Platz, da er sich einen Plattfuß hinten links eingefangen hatte.

In führender Position ließ Sven Grossmann nichts anbrennen und holte seinen zweiten Sieg des Tages vor Bröker. Roman Holzner verteidigte seinen dritten Platz vor dem Youngster Sandro Ritz und schaffte somit erstmals den Sprung auf das Podium.

In die Punkteränge fahren konnten auch wieder Mathias Gaiser, Aaron Morf und Patrick Huber. Erneut ein tolles Ergebnis erreichte auch Sebastian Reeh in seinem CUPRA Ibiza V1 Cup Rennwagen, er konnte nicht nur Punkte einfahren sondern seine Rundenzeiten auch stetig nach unten verbessern.

 

vorläufiger Rennkalender 2020

 

 

24.-25.10.2020                       Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

31.10.-01.11.2020                Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

13-14.11.2020                       Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

 

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Sven Grossmann (GER) ist nach seinem Doppelsieg neuer PRTC-Tabellenführer

Startberechtigt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge sind Tourenwagen nach DMSB Gruppe H-Reglement, wobei sich der Fokus auf Tourenwagen der Hersteller CHEVROLET und CUPRA richtet. Die Klasseneinteilung erfolgt nach Hubraum-Einstufung.

Die Klassensieger erhalten Ehrenpreise sowie weitere hochwertige Sachpreise. Einstiegsmöglichkeiten gibt es im Rahmen der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung sowie der Teilnahme an einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang.

Im Rahmen der offiziellen Testtage gibt es die Möglichkeit erfahrene Instruktoren im 1:1 Active Coaching zu buchen, um sich schnell und zielgerichtet auf eine Rennteilnahme vorzubereiten.

Weitere Informationen zum Förderungsprogramm der Pfister-Racing GmbH, der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge und der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung erhalten Sie auf www.pfister-racing.eu – kontaktieren Sie uns gerne auch Telefonisch unter +49(0)9350 / 90 900 59

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Virtueller Motorsport - Echte Alternative zum Rennen?

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Quelle: Unsplash

Wenn klassische Rennen der Formel 1 oder anderer Wettbewerbe aufgrund schlechter Wetterbedingungen oder anderer Probleme nicht stattfinden können, gibt es mittlerweile eine Alternative, an der sogar erfolgreiche Rennfahrer teilnehmen: der virtuelle Rennsport. Aber kann dieser wirklich dieselbe Unterhaltung und Spannung mitbringen, wie der klassische Motorsport?

Von der Rennstrecke auf den Bildschirm

Der virtuelle Motorsport ist ein neuer Trend, der rasant an Wichtigkeit in der Branche gewonnen hat. Gab es vor wenigen Jahren noch kleine Rennen, die von relativ wenigen Menschen gesehen wurden, kann mittlerweile sogar die Formel 1 auf virtuelle Weise ausgetragen werden. Das Besondere an dem Event ist außerdem, dass hier nicht nur eSportler teilnehmen, sondern echte Formel-1-Fahrer, die an den Lenkrädern ihre virtuellen Fahrzeuge steuern müssen. Dabei trifft man auf Größen wie Lando Norris, Nico Hülkenberg und Johnny Herbert. Übertragen werden die Rennen durch verschiedene Streams, der Anbieter Sky ist dabei meist eine gute Anlaufstelle. Natürlich kann man den virtuellen Motorsport auch online mitverfolgen. Mittlerweile ist der Sport ein wichtiger Teil der eSport-Branche, der von vielen Zuschauern mitverfolgt wird. Auch Buchmacher wie William Hill online haben dies anerkannt und virtuelle Motorsportarten in ihr Programm aufgenommen. Dabei gibt es jedoch zwei unterschiedliche Arten von Rennen, auf die man setzen kann. Entweder es findet ein eSport-Rennen mit echten Fahrern statt oder es gibt virtuelle Rennen, die fahrerlos ausgeführt werden und eine reine Simulation sind. Hier kann man sich einfach an den Quoten orientieren und auf sein Glück hoffen, denn der Gewinner entsteht zufällig. 

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Vom Rennfahrer zum eSportler

Der Weg von der Rennstrecke zum Bildschirm ist gar nicht so einfach. Viele Rennfahrer versuchen sich auch als eSportler, was bei den Fans einen besonders großen Hype auslöst. Kann man seine verehrten Rennfahrer nicht auf der Strecke sehen, so möchte man sie wenigstens online begleiten können. Jemand der im Rennwagen talentiert ist, muss aber nicht unbedingt bei virtuellen Rennen brillieren. Da man an einem Lenkrad spielt, haben die Fahrer natürlich einen gewissen Vorteil, denn das Steuerelement ist ihnen alles andere als unbekannt, wirklich vergleichen kann man die Fahrweise allerdings nicht. Grundsätzlich ist die Lernkurve im virtuellen Motorsport jedoch viel steiler, wodurch sich Spieler deutlich schneller verbessern können, als auf der Rennstrecke. Das ist sicherlich eine Motivation für viele Renngrößen. Ein weiterer Vorteil ist natürlich die Sicherheit, die der virtuelle Rennsport bietet. Während man sich auf dem Asphalt in brenzlige Situationen begibt und manchmal sogar in Lebensgefahr kommen kann, ist das Rennen am Bildschirm ganz entspannt. Alles, was man hier bekommen kann, sind leichte Rückenschmerzen oder brennende Augen. Trotzdem sollte man den Druck auf die Spieler nicht unterschätzen. Wer bei spannenden Rennserien wie der virtuellen Formel 1 oder NASCAR Rennen online teilnimmt, weiß genau, dass er von hunderttausenden Menschen im Steam beobachtet wird. 

Können eSports den Motorsport ablösen?

Fans der klassischen Rennstrecke sehen die Entwicklung hin zum eSport nicht immer als etwas Positives. Da immer mehr echte Rennfahrer an den virtuellen Spielen teilnehmen, könnte hier doch eine Verschiebung stattfinden, die den klassischen Motorsport ablöst. Dies ist allerdings extrem unrealistisch, denn genauso wie das Spielen von FIFA 20 bei Wettbewerben nicht die Fußball-WM ersetzen wird, wird man auch weiterhin die Rennstrecken der Welt befahren. eSports sind dabei keine Bedrohung für den regulären Sport, sondern eine spannende Ergänzung, die ganz andere Anforderungen mit sich bringt. Training und Vorbereitung sehen dabei natürlich ganz anders aus und es werden zumindest zum Teil andere Talente erfordert. Aus diesem Grund ist ein Rennfahrer auch nicht automatisch gut im virtuellen Motorsport und kann selbst mit einem Weltmeistertitel gegen einen ausgezeichneten eSportler verlieren. Und vielleicht liegt genau darin der Reiz für viele Rennfahrer.

Der virtuelle Motorsport ist eine interessante Entwicklung, die eine gute Ergänzung zu klassischen Motorsportarten bringt. Eine echte Alternative sind sie allerdings nicht, denn dazu werden zu viele unterschiedliche Anforderungen an Mitspieler gestellt. Wenn es jedoch gelegentlich ein klassischer Rennfahrer an den Bildschirm schafft, macht es besonders Spaß, die Rennen mitzuverfolgen.

Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) geht mit neuem Rekord-Starterfeld in die

nächsten Saisonrennen

Eurospeedway Lausitz. Vom 10.-11.10.2020 werden am Eurospeedway Lausitz die nächsten Saisonrennen der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) im Rahmen der NATC (Nordd. ADAC Tourenwagen Cup) eingeläutet. Auf der bekannten Highspeed-DTM-Rennstrecke in Brandenburg starten mit einem neuen Rekord-Starterfeld erstmals 12 Rennfahrer in der Tourenwagen-Klasse.

Als Favoriten werden dabei die derzeit Gesamtführenden Björn Dietrich (GER) und Sven Grossmann (GER) von den anderen Rennfahrern gejagt werden. Ein Wort in der Gesamtwertung mitreden möchten dabei mit Sicherheit auch Dennis Bröker (GER) sowie Aaron Morf (GER) und Roman Holzner (GER). Besonders Morf und Holzner haben mit einer aufsteigenden Form ihre Ambitionen in ihrer ersten kompletten Tourenwagen-Saison mit guten Ergebnissen unterstrichen.

Dabei steht die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport mit einer professionellen Organisation. Das Motto der Rennserie „real cars, real racing“ wird dabei mit herausragender Tourenwagen-Action regelmäßig auf die Rennstrecke übertragen.

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Die heiße Phase im Meisterschaftskampf beginnt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

Rookies und Quereinsteiger nutzen Ihre Chancen auf Tourenwagen-Debüts

Ihr Debüt in der Rennserie geben am Eurospeedway gleich drei Fahrer: Nico Schönberg (GER, Chemnitz) konnte bereits erste Erfahrungen im Rennwagen sammeln, und wird sich ambitionierte Ziele gesteckt haben. Dagegen erstmals am Steuer sind Sebastian Reeh (GER, Herrenberg) und Sebastian Rheinwald (GER, Aschaffenburg) welchen wir für ihr Debüt alles Gute wünschen.

 

Kompakter Zeitplan verzeiht keine Fehler

 

Die Fahrer der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge müssen dabei nicht nur die Herausforderungen der Rennstrecke am Eurospeedway-Lausitz, welche sogar eine Steilkurve besitzt, meistern sondern dürfen sich durch den kompakten Zeitplan auch keine Fehler erlauben. Beide Zeittrainings-Session und beide Wertungsläufe werden am Sonntag ausgetragen, am Samstag gibt es die Möglichkeit für zusätzliche Testfahrten.

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Dirk Ehlebracht (GER) liegt im Moment auf Platz 8 in der Gesamtwertung

 

Zeitplan PRTC am Eurospeedway:

Samstag, 10.10.2020             optionale Testsessions 1-3

 

Sonntag, 11.10.2020              09:35 Uhr: Freies Training

 

                                               11.20 Uhr: Zeittraining 1

 

                                               13:31 Uhr: Rennen 1

 

                                               16:39 Uhr: Zeittraining 2

 

                                               18:00 Uhr: Rennen 2

Weitere Saisonrennen:

 

24.-25.10.2020:          Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

31.10.-01.11.2020:     Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

13.-14.11.2020:          Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen zum Förderungsprogramm der Pfister-Racing GmbH, der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge und der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung erhalten Sie auf www.pfister-racing.eu – kontaktieren Sie uns gerne auch Telefonisch unter +49(0)9350 / 90 900 59

 

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

actiongeladenes Nachtrennen im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen erstmals mit Elektro-Karts

 – Youngsters-Racing Team kürt sich zum Sieger der ADAC eKart-Series

Gerolzhofen. Zum ersten Mal überhaupt starteten am 15.08.2020 Elektro-Karts auf der etablierten Kartrennstrecke im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen, wo sonst nur Benzin-Karts ihre Runden drehen. Dabei ist die Kartbahn für Ihren flüssigen und spannenden Streckenverlauf bekannt. Doch nicht nur die Strecke war für die Teilnehmer der ADAC eKart-Series neu, sondern es wurde erstmals auch ein Nachtrennen ausgetragen. Zwei Premieren also, die für das Finale der über 6 Wertungsläufe erstreckenden Rennserie viel Action versprechen sollten.

Dabei war mit 6 Teams á 2 Fahrern das Starterfeld wieder gut gefüllt und die Fahrer sollten ordentlich Spaß, aber auch Herausforderungen erleben. Im 20 Minütigen freien Training konnten sich die Rennfahrer noch an die hochmodernen SODI-Elektrokarts und den Streckenverlauf gewöhnen. Kurz darauf wurde es aber schon ernst: Im spannenden 1-Runden-Shoot-Out-Qualifying war das Können jeweils eines Fahrers aus jedem Team gefragt, in nur einer Runde mit dem für alle identischen Kart eine schnelle Runde in den Rennstreckenasphalt zu brennen.

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Night-Race PUR beim Finale der ADAC eKart-Series in Gerolzhofen

Bei Anbruch der Nacht und damit herausfordernden Sichtverhältnissen gelang es Markus Lausen (GER) vom Team eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM mit einer tollen Rundenzeit von 31.11 Sekunden die Pole-Position zu holen, vor Lennart Hahn (GER) vom Youngsters-Racing-Team mit 31,32 und Jan Müller (GER) vom Team Top-Express Logistiklösungen by AC Bensheim mit 31,46 Sekunden.

 

Youngsters-Racing Team mit Sieg und Titel im ersten Sprint-Rennen

 

Nach Ermittlung der Startaufstellung durch das Ein-Runden-Qualifying gingen die Teams motiviert in das erste Sprint-Rennen über 45 Runden, bei mittlerweile dunklen Verhältnissen auf der Strecke. Nach Freigabe des stehenden „Grand Prix Starts“ gelang es Lennart Hahn vom Youngsters-Racing Team die Führung vor Christian Schneider für das Team eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM und Jan Müller für Top-Express by AC Bensheim zu übernehmen.

Diesmal nicht vom Glück verfolgt waren dagegen die Teams Aurora-Racing und das Pfister-Racing Team. Nach einem technischen Problem konnte Aurora-Racing mit den Fahrern Frederik Böhme (GER) und Thorsten Kiwitz (GER) das Rennen erst mit einigen Runden Rückstand aufnehmen, und das Pfister-Racing Team mit den Fahrern Richard Allrich (GER) und Sebastian Schraut (GER) musste sein Elektro-Kart in der Boxengasse stehen lassen.

An der Spitze allerdings gab es Kartsport pur zu sehen: Im Dreikampf fuhren Lennart Hahn, Christian Schneider und Jan Müller durch die Nacht und schenkten sich nichts. Bis zum Ende des Rennens hatten alle drei noch Siegchancen und waren auf Schlagdistanz unterwegs.

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Sebastian Harrer (GER) vom Harrer-Racing Team im Einsatz

Gute Wertungspunkte in seinem ersten Nachtrennen überhaupt konnte der Youngster Sebastian Harrer (GER) für sein Team Harrer-Racing mit Platz 4 erreichen.

Mit dem Sieg im Rennen fuhr Lennart Hahn auch den Titel für sein Youngsters-Racing Team ein, denn selbst bei einem Ausfall im zweiten Sprintrennen war der Punktevorsprung ausreichend um die Meisterschaft zu holen.

 

Sprintrennen zwei bietet nicht weniger Spannung: Sieg für Top-Express by AC Bensheim

 

Die Karten neu gemischt wurden dann im anschließenden zweiten Sprint-Rennen. Die Startaufstellung erfolgte in umgekehrter Reihenfolge des Rennergebnisses aus dem ersten Sprint.

Von der Pole-Position aus gestartet gelang es Frederik Böhme für Aurora-Racing zunächst aber nicht die führende Position zu halten. Ein starker Marcus Müller übernahm für Top-Express by AC Bensheim die führende Position und Markus Lausen nahm für das Team eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM die Verfolgung desselben auf.

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Die SODI-Elektrokarts wurden vor Ort vom Pfister-Racing Team betreut und auch nachgeladen.

Nach einer Berührung in der Schikane verlor Robin Kiwitz einige Meter, die er auch im Verlaufe des Rennens nicht wieder gutmachen konnte, und sich mit Platz 4 begnügen musste. Dennoch konnte sich das Duo Kiwitz-Hahn über eine äußerst erfolgreiche Saison mit dem Gewinn des Titels freuen. Nun geht es für beide auf die echte Rennstrecke: Für den Gewinn der Gesamtwertung erhalten die Youngster eine kostenfreie Testfahrt im Tourenwagen am Salzburgring!

Marcus Müller hingegen war in diesem zweiten Sprint-Rennen nicht schlagbar und holte einen souveränen Sieg vor Markus Lausen und Frederik Böhme, die das Podium komplettierten. Wiederum wichtige Wertungspunkte konnte auch Michael Harrer für das Harrer-Racing Team erreichen und sich den fünften Rang sichern.

 

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Große Freude bei den Siegern der Gesamtwertung: Lennart Hahn und Robin Kiwitz (mitte) räumten eine kostenfreie Testfahrt im Tourenwagen am Salzburgring ab!

 

Insgesamt hatten 10 Teams an der Saison über insgesamt 6 Wertungsläufe teilgenommen. Über tolle Sachpreise und Pokale konnten sich die Fahrer bei einer guten Platzierung in der Gesamtwertung freuen.

1.    Youngster-Racing Team                                    49 Pkt.

2.    Top-Express by AC Bensheim                         35 Pkt.

3.    eKart-Center                                                          33 Pkt.

4.    TOYO TIRES MOTORSPORT                            22 Pkt.

5.    Pfister-Racing Team                                            21 Pkt.

6.    Aurora-Racing                                                       19 Pkt.

7.    Harrer-Racing Team                                            18 Pkt.

8.    Phonedealer.de                                                     11 Pkt.

9.    Hessisch Dynamite Racing                               8 Pkt.

10. Bundeswehr Hammelburg                                 4 Pkt.

 

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Nun laufen die Planungen bereits auf Hochtouren für die Fortsetzung der Pfister-Racing eKart-Series in der Saison 2021.

 

Kartsport auf hohem Niveau bei den Rennen 3 & 4 der ADAC eKart-Series in Würzburg

Würzburg. Am 09.08.2020 starteten die Fahrer der ADAC eKart-Series aus der Corona-Zwangspause wieder durch, mit den Rennläufen 3 & 4 im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM in Würzburg. An diesem Renntag wurde ein Sprint-Rennen über 20 Runden, sowie ein Endurance-Rennen über 60 Runden auf der 330 Meter Indoor-Karbahn auf 2 Ebenen ausgetragen.

Dabei war mit 7 Teams á 2 Fahrern das Starterfeld wieder gut gefüllt und die Fahrer gingen mit großer Motivation in die Trainings- und Wertungsläufe. Im 20 Minütigen freien Training konnten sich die Fahrer noch an die hochmodernen SODI-Elektrokarts und den Streckenverlauf gewöhnen. Kurz darauf wurde es aber schon ernst: Im spannenden 1-Runden-Shoot-Out-Qualifying war das Können jeweils eines Fahrers aus jedem Team gefragt, in nur einer Runde mit dem für alle identischen Kart eine schnelle Runde in den Rennstreckenasphalt zu brennen.

Am besten gelang dies Robin Kiwitz (GER) vom Team Youngsters-Racing, der sich die Pole-Position vor dem Team Top-Express Logistiklösungen by AC Bensheim mit Marcus Müller (GER) am Steuer und dem Pfister-Racing Team mit Sascha Zwirblis (GER) in der weiteren Startaufstellung sichern konnte.

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7 Teams und 14 Rennfahrer traten in den Wertungsläufen 3 & 4 in Würzburg an

hochspannender Sprint-Lauf mit Überraschungssieger

Für das Sprint-Rennen mit nur 20 Rennrunden und Fahrerwechsel war die Startposition natürlich von großer Wichtigkeit. Alle Teams und Fahrer warteten gespannt auf die Freigabe des stehenden „Grand Prix Starts“ doch auch die Fans Zuhause konnten die Rennen im LIVE-STREAM auf Facebook hautnah mitverfolgen.

 

eKart-Center Team siegt im Sprint mit taktischer Meisterleistung

 

Nach Freigabe des Starts konnten zunächst die führenden Teams ihre Positionen, wenn auch knapp, halten. Das gesamte Feld blieb jedoch nah zusammen, was für das hohe Niveau der Fahrer bei diesem Rennen sprach. Im Infight um die Positionen versuchte sich dann Moritz Haindl (GER) für sein Team Hessisch Dynamite Racing auf der zweiten Ebene der Rennstrecke außenherum an Richard Allrich (GER) vorbeizuschieben, was allerdings mit einer Kollision mit den Reifenstapeln endete.

Die direkt darauf folgende Gelb-Phase auf der Rennstrecke wurde von den Teams eKart-Center, Pfister-Racing und Aurora-Racing perfekt genutzt, um ihren Boxenstopp zu absolvieren und dadurch wichtige Sekunden zu den anderen Teams zu gewinnen. Dadurch schaffte es Markus Lausen (GER) für das Team eKart-Center nach dem Boxenstopp die Führung des Rennens zu übernehmen. Doch er stellte eindrucksvoll unter Beweis dass er auch unter Druck an der Spitze fahren kann. Lausen schaffte es gemeinsam mit seinem Teamkollegen Christian Schneider (GER) den ersten Sieg für das Team eKart-Center nach Hause zu fahren, vor dem Youngster-Racing Team und dem Pfister-Racing Team, die das Podium komplettierten.

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Jens P. Widdra (GER) vom Team Hessisch Dynamite Racing (HDRT) im Einsatz

Auf den weiteren Platzierungen erreichte Aurora-Racing mit Frederik Böhme (GER) und Maltje Köhn (GER) die ersten Wertungspunkte vor dem Team Top-Express by AC Bensheim mit Jan & Marcus Müller (GER) sowie Hessisch Dynamite Racing (HDRT) und dem Harrer-Racing Team mit Michael Harrer (GER) und Sebastian Harrer (GER).

 

Ausdauervermögen der Teams wird im 60 Runden-Endurance-Rennen auf die Probe gestellt

 

Die Karten neu gemischt wurden dann im anschließenden Endurance-Rennen. Einerseits bekam das Sieger-Team aus dem Sprint-Race ein Erfolgs-Gewicht von 10 kg auf das Kart, und andererseits wurde die Startaufstellung in umgekehrter Reihenfolge des Zieleinlaufs vorgenommen.

Diese Faktoren sorgten natürlich für den zusätzlichen Faktor an Spannung und die Fahrer gingen mit großer Freude und Motivation in´s Rennen. Von der Pole-Position aus startete Michael Harrer für das Harrer-Racing Team und konnte seine Position in den ersten Rennrunden auch vor seinen Verfolgern halten. Eine schwierige Anfangsphase erwischte allerdings das Youngsters-Racing Team, und kämpfte mit dem Team eKart-Center um Platz 6, die sich trotz Zusatzgewicht tapfer schlugen.

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Die Sieger des Sprint-Rennens (v.l.n.R. Robin Kiwitz, Lennart Hahn, Markus Lausen, Christian Schneider, Richard Allrich und Sascha Zwirblis).

Im Rennverlauf holte sich dann Moritz Haindl für HDRT die führende Position, die er vorerst auch Runde um Runde ausbauen konnte. Doch auch die Verfolger schafften es immer schnellere Rundenzeiten zu fahren, und das Team Top-Express by AC Bensheim übernahm den Platz an der Sonne vor Aurora-Racing und dem Youngsters-Racing Team.

 

vorläufiger Rennkalender 2020

 

 

15.08.2020                  Rennen 5 & 6 im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen (GER)

 

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Auch die Fahrerwechsel in der Boxengasse spielen eine große Rolle über Sieg oder Niederlage – hier übergibt Michael Harrer das Kart an Sebastian Harrer

Das Rennergebnis des Endurance-Rennens sorgte für einen spannenden Stand der Gesamtwertung, denn am 15.08.2020 wird bereits im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen das letzte Rennen der Saison mit einem tollen NIGHT-RACE ausgetragen.

1.    Youngster-Racing Team                                    34 Pkt.

2.    TOYO TIRES MOTORSPORT                            22 Pkt.

3.    Pfister-Racing Team                                            21 Pkt.

4.    Top-Express by AC Bensheim                          19 Pkt.

5.    eKart-Center                                                          17 Pkt.

6.    Aurora-Racing                                                       13 Pkt.

7.    Phonedealer.de                                                     11 Pkt.

8.    Harrer-Racing Team                                            9 Pkt.

9.    Hessisch Dynamite Racing                               8 Pkt.

10. Bundeswehr Hammelburg                                 4 Pkt.

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