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News

Vom 01.-03.09.2023 startet die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) in ihr Saisonhighlight im Rahmen des "SpeedSenses" am legendären Salzburgring.

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Die PRTC ist dabei alleine auf der Rennstrecke und bietet wieder echten Tourenwagen-Motorsport zu bezahlbaren Kosten.

Sie können in einer von 4 Wertungsklassen starten:

Klasse1: CUPRA Ibiza Rennwagen

Klasse2: CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen

Klasse3: CUPRA Leon MKII DSG Rennwagen

Klasse4: Tourenwagen nach Gruppe H ab 2 Liter

PRTC Speedsenses 2023 2

 

 

Benötigte Lizenzstufe: National A

Sammeln Sie Ihre Wertungsergebnisse zum Upgrade auf International D oder International C!

 

PRTC Speedsenses 2023 3

 

Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.pr-tourenwagenchallenge.eu sowie per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

PRTC Speedsenses 2023 5

 

offizielles Eventposter zum DOWNLOAD

vorläufiger ZEITPLAN zum DOWNLOAD

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Dario Apa holt PRTC-Siege am Lausitzring in die Schweiz – Dirk Ehlebracht baut die Tabellenführung aus

 

Lausitzring. Mit den Wertungsläufen 5 & 6 ging die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) vom 03.-04.06.2023 am DEKRA Lausitzring bereits in ihre Saisonhalbzeit. Durch das große Rahmenprogramm des ADAC Racing Weekends fanden zahlreiche Besucher den Weg zur Rennstrecke und fieberten bei freiem Eintritt mit. Doch auch am Bildschirm konnten die Rennen durch einen tollen Live-Stream mit Moderation verfolgt werden.

Der Lausitzring ist dabei die einzige Rennstrecke mit einer Steilkurve im PRTC-Rennkalender und stellt die Fahrer mit einem anspruchsvollen „In-Field“ auf die Probe.

In der PRTC traten getreu dem Serien-Motto „real cars, real racing“ wieder sowohl ambitionierte Youngster als auch erfahrene „Gentleman-Driver“ gegeneinander an. Ihr Tourenwagen-Debüt gab an diesem Rennwochenende die Rennfahrerin Ruth Mbabazi aus der Schweiz. Die 28-Jährige konnte erfolgreich an einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang teilnehmen und wagt nun den Sprung in den Wettbewerb.

„Eine spannende Rennsaison geht in ihre nächste Etappe. Der Lausitzring erwartet uns mit unseren Freunden aus den Tourenwagen-Classics sowie strahlendem Sonnenschein mit besten Streckenverhältnissen. Das sind die besten Voraussetzungen für echten Tourenwagen-Motorsport, den die PRTC auch an diesem Rennwochenende wieder zeigen wird!“ so Serienorganisator Andreas Pfister vor dem Start des Rennwochenendes.

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Ruth Mbabazi (CHE) gelang bei Ihrem Tourenwagen-Debüt der Sprung aufs Podium

 

Nach den ersten Testfahrten am Freitag und Samstag ging es für die Tourenwagen-Fahrer bereits ins wichtige Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung.

 

Souveräner Start ins Rennwochenende mit Pole-Position für Dario Apa

 

Bereits im freien Training zeigte Dario Apa (CHE, Zürich) dass ihm der Lausitzring gut liegt und er sich sehr schnell an die Rennstrecke gewöhnen konnte. Im Darauf folgenden Zeittraining erreichte er mit einer super Rundenzeit von 1:53:320 die Pole-Position.

Die erste Startreihe vervollständigen konnte Lokalmatador Marco Bedrich (GER, Cottbus) der von seinen heimischen Fans angefeuert wurde.

Den dritten Startplatz konnte Lars Stubanus (GER, Gernsbach) vor Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) einfahren und damit einen Aufwärtstrend zeigen.

 

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Der Mann des Rennwochenendes: Dario Apa aus Zürich

 

Pechvogel Marco Bedrich: Technik-Aus im ersten Rennen

Nach dem Zeittraining hatten sowohl die Rennfahrer, als auch die Mechaniker des Pfister-Racing Teams nur wenig Zeit sich direkt auf das erste Rennen vorzubereiten. Die Startfreigabe sollte mit einem rollenden „Indianapolis Start“ erfolgen.

Nach der ersten Rennrunde dann die große Enttäuschung für die Fans von Marco Bedrich: Der Lausitzer Rennfahrer hatte großes Pech und musste seinen Tourenwagen mit Leistungsverlust in den Boxen parken.

Indes hatte Dario Apa an der Spitze freie Bahn und konnte sich bereits zu Rennbeginn von der Konkurrenz absetzen.

 

Ehlebracht holt weitere wichtige Wertungspunkte als „Mr. Konstant“ 

Dirk Ehlebracht fuhr dabei einem taktisch wichtigen zweiten Platz entgegen. Durch das Ausscheiden seines größten Konkurrenten um die Meisterschaft, Marco Bedrich, fügte Ehlebracht seinem Punktekonto weitere 8 wichtige Zähler hinzu.

Dahinter gelang Ruth Mbabazi bei ihrem ersten Rennen im Tourenwagen überhaupt der Sprung aufs Podium, und sie konnte dabei ihren ersten Pokal entgegennehmen.

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Meisterschafts-Chancen ausgebaut: Routinier Dirk Ehlebracht

 

Auch das Reifen-Management spielte am Lausitzring eine Rolle: Wer seine TOYO TIRES Proxes R888R Semi-Slicks bei den warmen Temperaturen am Besten über die Distanz brachte, hatte damit noch die beste Haftung für das zweite Rennen.

 

Zweites Rennen, zweiter Sieg: Perfektes Wochenende für Dario Apa

Das zweite Rennen am Sonntag sollte wie in der PRTC gewohnt noch einiges mehr an Action hervorbringen. Apa setzte seine Pole-Position abermals in die Führung um, musste sich dann aber von Beginn an harten Attacken von Marco Bedrich erwehren.

Bedrich startete einige Angriffe aus dem Windschatten heraus, doch Apa verteidigte gekonnt seine Führende Position. Bei den ersten Überrundungen dann ein weiterer „Aha-Moment“ für Marco Bedrich: Durch blockierende Vorderräder kollidierte er mit einem BMW, was einen beschädigten Stoßfänger vorne und eine Zeitstrafe nach sich zog.

Auch Dirk Ehlebracht musste in diesem Rennen deutlich mehr arbeiten: Er befand sich in einem rundenlangen Zweikampf mit Lars Stubanus um die dritte Position, die er schlussendlich knapp für sich nach Hause holen konnte.

 

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Heim-Podium trotz turbulentem zweiten Rennlauf: Marco Bedrich aus Cottbus

 

An der Spitze ließ Apa nichts anbrennen und holte den zweiten Sieg am Lausitzring und stieg dementsprechend Freudestrahlend aus seinem Rennwagen aus. Marco Bedrich konnte trotz Zeitstrafe den zweiten Platz vor Dirk Ehlebracht retten, und damit zumindest noch etwas „Schadensbegrenzung“ an seinem Heimrennen betreiben.

In der Gesamtwertung liegt Dirk Ehlebracht nun mit insgesamt 50 Zählern in der führenden Position, vor Marco Bedrich mit 36 Punkten und Raphael Rennhofer (AUT, Niederneukirchen) mit 30 Punkten.

Die nächste PRTC-Action steigt vom 28.-30.07.2023 wiederum im Rahmen des ADAC Racing Weekends, dann in der Motorsportarena Oschersleben.

 

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Ergebnis PRTC Rennen 1 am Lausitzring zum DOWNLOAD

Ergebnis PRTC Rennen 2 am Lausitzring zum DOWNLOAD 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

PRTC-Doppelerfolg für Youngster Raphael Rennhofer am Circuit Zolder

 

Circuit Zolder. Das zweite Rennwochenende der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) startete vom 28.-30.04.2023 auf der belgischen Traditions-Rennstrecke am Circuit Zolder. Durch das große Rahmenprogramm des DMV Racing Weekends fanden zahlreiche Besucher den Weg zur Rennstrecke und fieberten mit. Doch auch am Bildschirm konnten die Rennen durch einen tollen Live-Stream mit Moderation verfolgt werden. Der Circuit Zolder war dabei erstmals im PRTC-Rennkalender vertreten und stellte die Fahrer auf 4,011 km mit anspruchsvollen Kurven und engen Schikanen auf die Probe.

In der PRTC traten getreu dem Serien-Motto „real cars, real racing“ wieder sowohl ambitionierte Youngster als auch erfahrene „Gentleman-Driver“ gegeneinander an. Sein Tourenwagen-Debüt gab an diesem Rennwochenende Dario Apa aus der Schweiz. Der 25-Jährige konnte zu Beginn des Jahres erfolgreich an einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang teilnehmen und wagt nun den Sprung in den Wettbewerb.

„Nach einem coolen Saisonauftakt am Hockenheimring sind unsere Fahrer schon richtig heiß auf die nächsten Rennen. So macht Tourenwagen-Motorsport Spaß und es wird mit Sicherheit wieder sehenswerte Duelle auf der Strecke geben. Der Circuit Zolder kommt dabei mit seinem Layout den PRTC-Rennfahrzeugen entgegen und bietet Spannung pur!“ so Serienorganisator Andreas Pfister vor dem Start des Rennwochenendes.

 

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Dario Apa (CHE) gab am Circuit Zolder sein Debüt in der PRTC Klasse 2 im CHEVROLET Cruze Rennwagen

Regenschauer sorgen für anspruchsvolle Streckenbedingungen im Zeittraining

Nach dem ersten Freien Training am Freitag in welchem sich die Rennfahrer an die neue Rennstrecke anpassen konnten, begann bereits am Samstag Morgen das Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung. Durch nächtliche Regenschauer war die Strecke nass und damit eine zusätzliche Herausforderung für die Fahrer. Dabei bietet der Semi-Slick Proxes R888R von TOYO TIRES sowohl in trockenen als auch in nassen Streckenverhältnissen die idealen Haftungsmöglichkeiten.

 

Rennhofer setzt erste Duftmarke mit Pole-Position für Rennen 1

 

Am Schnellsten bei den teilweise nassen Verhältnissen konnte Raphael Rennhofer (AUT, Niederneukirchen) seinen CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V4 Rennwagen um die Rennstrecke steuern, und damit die Pole-Position für das erste Rennen erreichen. Auf Platz 2 setzte sich Marco Bedrich (GER, Cottbus).

Die zweite Startreihe erreichte ein starker Dario Apa (CHE, Zürich) vor Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel).

Die dritte Startreihe konnten Marco Chianese (ITA, Würzburg) und Benjamin Koslowski (USA, Atlanta) komplettieren.

 

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In Zolder eine Klasse für sich: Raphael Rennhofer aus Österreich

 

Das erste Rennen bringt Trockenheit und eine turbulente Anfangsphase

Nach dem Zeittraining hatten sowohl die Rennfahrer, als auch die Mechaniker des Pfister-Racing Teams nur wenig Zeit sich direkt auf das erste Rennen vorzubereiten. Die Rennstrecke war indes abgetrocknet und die Startfreigabe sollte mit einem rollenden „Indianapolis Start“ erfolgen.

Nach Startfreigabe ging es direkt turbulent zur Sache mit einigem Lackaustausch und Kollisionen im vorderen Fahrerfeld der „DMV Classic Masters“, was eine erste „Code-60-Phase“ nach sich gezogen hat, in welcher die Fahrer neben dem Tempolimit auch das Überholverbot einhalten müssen.

 

Enger Kampf um Platz 2: Dirk Ehlebracht VS. Marco Bedrich

 

Nach Auflösung der „Code-60-Phase“ fuhr Raphael Rennhofer an der Spitze einem ungefährdeten Sieg entgegen. Auf den weiteren Platzierungen gab es allerdings deutlich mehr an Spannung zu sehen:

Dirk Ehlebracht lieferte sich mit Marco Bedrich einen hauchdünnen Zweikampf um die zweite Position und wichtige Punkte in der PRTC-Gesamtwertung. Bedrich machte sich zwar mehrfach durch Berührungen des hinteren Stoßfängers von Ehlebracht bemerkbar, dieser konnte aber seine Erfahrung wiedereinmal nutzen um seinen zweiten Platz nach Hause zu fahren.

 

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Dirk Ehlebracht sicherte sich hauchdünn vor Marco Bedrich den zweiten Platz

 

Ein gutes Rennen zeigte auch Benjamin Koslowski, der sich im Verlauf des Rennens an Dario Apa und Marco Chianese vorbeischieben konnte.

Spannende Positionskämpfe gab es wie gewohnt auch im Mittelfeld zu sehen. Lars Stubanus (GER, Gernsbach) konnte zunächst die siebte Position halten, wurde aber dann von Hasan Blitz (GER, Germering) überholt.

Nach Überqueren der Ziellinie erreichte der erst 16-Jährige Raphael Rennhofer seinen ersten Sieg im Tourenwagen überhaupt und stieg dementsprechend Freudestrahlend aus seinem Rennfahrzeug. Aber auch Dirk Ehlebracht dürfte mit seinem Rennergebnis und weiteren 16 PRTC-Punkten auf seinem Konto durchaus zufrieden gewesen sein.

 

Doppelerfolg perfekt: Auch Sieg in Rennen 2 für Raphael Rennhofer

 

 

Der zweite Rennlauf des Wochenendes fand ebenfalls noch am Samstag statt. Zu Beginn des Rennens übernahm Rennhofer wieder die Führung, konnte diese aber in den ersten beiden Runden noch deutlich knapper verteidigen als im ersten Rennlauf.

Dahinter positionierte sich erneut Dirk Ehlebracht vor Marco Bedrich mit einem Respektabstand vor den weiteren Verfolgern.

 

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v.l.n.r. Dirk Ehlebracht, Raphael Rennhofer und Marco Bedrich auf dem Podium von Rennen 2

 

Zu den Gewinnern des zweiten Rennens zählte indes Marco Chianese. Der Würzburger kam immer besser mit der Rennstrecke am Circuit Zolder zu Recht, und konnte sich wieder bis auf die vierte Position nach vorne fahren.

Die Top-5 komplettierte Dario Apa vor Hasan Blitz und Lars Stubanus.

In der Gesamtwertung der PRTC bleibt es indes spannend, und einige Fahrer haben noch die Chance den diesjährigen Titelgewinn zu erreichen. Die nächsten begehrten Wertungs-Punkte werden vom 02.-04.06.2023 am DEKRA Lausitzring vergeben, eine Rennstrecke mit Highspeed-Steilkurve und herausfordernden Kurven-Kombinationen.

 

Downloads:

PRESSEMITTEILUNG PRTC Circuit Zolder

Ergebnis Zeittraining PRTC Circuit Zolder

Ergebnis Rennen 1 PRTC Circuit Zolder

Ergebnis Rennen 2 PRTC Circuit Zolder

 

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Vom 24.-26.03.2023 startete am Hockenheimring erstmals die neue Rennserie DMV STGT

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Für das Pfister-Racing Team ging der Rennfahrer Ellis Spiezia (USA) mit der Startnummer 007 im CUPRA Leon TCR Rennwagen an den Start.

In einem durch verschiedene Witterungsverhältnisse geprägten Rennwochenende konnte Spiezia sein Debüt im 350 PS starken TCR-Rennwagen herausragenden meistern und die Plätze 5 und 6 in seiner Wertungsklasse erreichen, in welcher teilweise deutlich stärker motorisierte Rennwagen an den Start gehen.

Nach dem Rennwochenende gab Ellis Spiezia folgendes Statement:

"An awesome first weekend in the toughest conditions I´ve ever driven. Proud to have kept in on track without any traction control or ABS like the porsche boys"

PR STGT HHK Ellis TCR Debut 2

Teamchef Andreas Pfister: "Das Rennwochenende am Hockenheimring war für uns als Debüt in der DMV STGT durchaus erfolgreich. Unser CUPRA-Rennwagen hat einwandfrei funktioniert und Ellis Spiezia konnte sich von Runde zu Runde besser an den Rennwagen gewöhnen und ließ sich dabei auch durch widrige Witterungsverhältnisse nicht aus der Ruhe bringen. Wir freuen uns schon auf den Circuit Zolder, dort werden wir bestimmt einige deutlich stärke motorisierte Porsche-Rennwagen ärgern können!"

Das nächste Rennwochenende der DMV STGT startet vom 28.-30.04.2023 am Circuit Zolder (BEL)

 

 

Weitere Informationen über den Rennfahrer Ellis Spiezia finden Sie auf der Homepage: https://www.ellysium.co/ sowie

auf Instagram unter: https://www.instagram.com/ellysium_racing/

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

Routinier Dirk Ehlebracht holt PRTC-Doppelsieg am Hockenheimring

 

Hockenheimring. Vom 24.-26.03.2023 fand das diesjährige Auftaktwochenende der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) am Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Durch das große Rahmenprogramm des DMV Racing Weekends fanden zahlreiche Besucher den Weg zur Rennstrecke und fieberten mit. Doch auch am Bildschirm konnten die Rennen durch einen tollen Live-Stream mit Moderation verfolgt werden.

Dabei war die PRTC getreu dem Serien-Motto „real cars, real racing“ wieder mit einem grossen Starterfeld mit reichlich Tourenwagen-Action vertreten.   

„Auch durch die starke Unterstützung unserer offiziellen Serienpartner TOYO TIRES, CARAMBA CHEMIE, RAVENOL, SONIC EQUIPMENT und dem ACV (Automobil-Club Verkehr) starten wir mit großer Motivation in die neue Saison 2023. Am Hockenheimring haben sich wieder sowohl Routiniers und „Gentleman-Driver“ als auch Rookies und motivierte Youngster eingefunden. Dieser ansprechende Mix wird wieder für absolute Spannung sorgen, dessen bin ich mir sicher. Und das alles zu bezahlbaren Kosten für die Fahrer!“ so Serienorganisator Andreas Pfister vor dem Start des Rennwochenendes.

 

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Marcalis Shinaul (USA) gab am Hockenheimring sein Debüt in der PRTC Klasse 1 im CUPRA Ibiza Rennwagen

wechselhaftes Frühlings-Wetter begleitet die Fahrer über das komplette Wochenende

Für das zusätzliche Quäntchen an Spannung sollte das äußerst wechselhafte Wetter sorgen. Durch regelmäßige Regenschauer mit daraufhin wieder abtrocknender Rennstrecke wurden die Fahrer auf eine besondere Probe gestellt. Die richtigen Reifen hatten die Rennfahrer für diese Verhältnisse aber in jedem Fall auf den Autos:

Der Semi-Slick Proxes R888R von TOYO TIRES bietet sowohl in trockenen als auch in nassen Streckenverhältnissen die idealen Haftungsmöglichkeiten.

 

Überraschung im verregneten Zeittraining: Marco Chianese erreicht erste Pole-Position

 

Nach dem ersten freien Training in welchem sich die Fahrer wieder an die Rennstrecke gewöhnen konnten, startete das Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung, welches erst im zweiten Anlauf freigegeben werden konnte.

Bei nassen und damit rutschigen Streckenverhältnissen gelang Marco Chianese (ITA, Würzburg) mit einer Zeit von 2:38:877 eine herausragende Runde, die er in seine erste Pole-Position knapp vor Raphael Rennhofer (AUT, Niederneukirchen) ummünzen konnte.

Auf den weiteren Plätzen folgten Marco Bedrich (GER, Cottbus) und Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) die damit die zweite Startreihe vervollständigten.

Den besten Startplatz in Klasse 1 konnte sich der Youngster Florian Bek (GER, Blaustein) vor Marcalis Shinaul (USA, Ansbach) sichern.

 

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Marco Chianese (ITA) fährt mit einer starken Rundenzeit auf seine erste Pole-Position vor Raphael Rennhofer

Das erste Rennen bringt Trockenheit und eine turbulente Anfangsphase

Nach der ersten Standortbestimmung im Zeittraining wurden die Karten vor dem ersten Rennen am Samstag Abend nochmals neu gemischt. Die Rennstrecke war in der Zwischenzeit komplett abgetrocknet und damit erwarteten die Fahrer wieder ganz andere Verhältnisse.

Gestartet wurde mit einem rollenden „Indianapolis-Start“ in dem sich die Rennfahrzeuge in einer „Two-by-Two-Formation“ auf die Startampel zubewegen.

 

Ehlebracht zum Ersten: souveräner Sieg in Rennen 1

 

 

Nach Freigabe des Starts durch Erlöschen der Startampeln erwischte Marco Chianese keinen guten Start im Sprint zur ersten Kurve. Seine Erfahrung dagegen voll ausspielen konnte allerdings Dirk Ehlebracht: Er sprintete von Platz vier direkt nach vorne, und übernahm mit einem beherzten Bremsmanöver noch nach der ersten Kurve direkt die Führung.

Diese konnte er auch unmittelbar durch starke Rundenzeiten untermauern und sich einen Respektabstand zur Konkurrenz verschaffen, die durch verschiedene Zwei- und Dreikämpfe natürlich noch zusätzlich an Metern auf der Rennstrecke verlor.

 

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Ein perfekter Saisonstart für Dirk Ehlebracht aus Oberursel mit insgesamt 20 Wertungsunkten

Nach einigen Scharmützeln konnte sich Marco Bedrich mit seinem CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen 1,8 LT V4 als Verfolger von Ehlebracht durchsetzen und die zweite Position übernehmen. Nur mit geringem Sekundenabstand wurde er von David Stein (GER, Usingen) und Marco Chianese verfolgt.

In Klasse 1 der CUPRA Ibiza Rennwagen ließ hingegen Florian Bek nichts anbrennen und platzierte sich deutlich vor Marcalis Shinaul, und konnte sogar noch mit einigen „Chevy-Rennwagen“ um die Platzierungen kämpfen.

Dirk Ehlebracht fuhr seinen ersten Saisonsieg souverän nach Hause, vor Marco Bedrich und David Stein, der mit seinem dritten Rang das erste Mal den Sprung auf´s PRTC-Podium schaffte. Mit dem vierten Platz musste sich Marco Chianese zufrieden geben vor Raphael Rennhofer, der die Top-5 komplettierte.

Die weiteren Punkte-Platzierungen erreichten Hasan Blitz (GER, Germering) vor Lars Stubanus (GER, Gernsbach), Dominik Amthor (GER, München) und Benjamin Koslowski (USA, Atlanta) die allesamt ihr PRTC-Debüt mit ihrem ersten Rennwochenende feierten.

 

knappe „Regenschlacht“ im zweiten Rennen

 

 

Im zweiten Rennen am Sonntag wurden dann allerdings wieder die Verhältnisse durcheinandergewirbelt. Der Himmel über dem Hockenheimring öffnete erneut seine Schleusen und sorgte für ein richtiges Regenrennen, welches die Rennfahrer auch durch die schwierigen Sichtverhältnisse aufgrund der Gischt auf die Probe stellen sollte.

Ehlebracht nutzte diesmal seinen guten Startplatz und behielt die Führung vor Marco Bedrich, der ihm allerdings im Verlaufe des Rennens ordentlich Druck machte, und mit den rutschigen Streckenverhältnissen gut zu Recht  kam.

 

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v.l.n.r. Marco Bedrich, Dirk Ehlebracht und Raphael Rennhofer auf dem Podium von Rennen 2

Doch Routinier Ehlebracht blieb indes fehlerfrei und bot dem Verfolger Bedrich somit keine Möglichkeit an ihm vorbei zu gehen. Eine fahrerisch starke Leistung zeigte auch Raphael Rennhofer: Mit 2:41:800 erreichte der erst 16-Jährige Österreicher die schnellste Rundenzeit und es gelang ihm damit der Sprung auf das Podium.

Platz 4 ging wieder an Marco Chianese vor David Stein, der diesmal die Top-5 komplettieren konnte. In Klasse 1 erreichte Florian Bek auch im zweiten Rennen den sicheren Sieg.

Nach dem ersten Schlagabtausch am berühmten Hockenheimring können die „PRTC-Helden“ allerdings nicht allzu lange durchschnaufen, denn der nächste Renneinsatz steht schon vom 28.-30.04.2023 am Circuit Zolder (BEL) an, der das erste Mal überhaupt einen Austragungsort der PRTC-Saison darstellt und damit keiner der Fahrer dort einen Erfahrungsvorsprung hat.

 

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Hasan Blitz (GER, Germering) gab am Hockenheimring sein Tourenwagen-Debüt

 

 

Ergebnisliste Rennen 1 zum DOWNLOAD

 

Ergebnisliste Rennen 2 zum DOWNLOAD

 

PRESSEMITTEILUNG zum DOWNLOAD 

 

GESAMTWERTUNG PRTC nach 2 von 12 Wertungsläufen - Klasse 1 zum DOWNLOAD

 

GESAMTWERTUNG PRTC nach 2 von 12 Wertungsläufen - Klasse 2 zum DOWNLOAD

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

 

 

PRTC vor actionreichem Saisonstart am Hockenheimring

 

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Die PRTC-Klasse 1 startet mit CUPRA Ibiza Rennwagen

 

Hockenheimring. Die Läufe 1 & 2 der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) am Hockenheimring Baden-Württemberg läuten vom 24.-26.03.2023 die neue Rennsaison ein. Auch in diesem Jahr starten wieder zahlreiche Fahrer in der Tourenwagen-Rennserie, die sich mittlerweile einen Namen für spannenden Motorsport gemacht hat.

 

„Wir sind sehr zufrieden mit der diesjährigen Starterzahl und fiebern dem Saisonstart schon entgegen. In dieser Saison wird es nicht nur actionreiche Zweikämpfe zwischen Youngstern und „Gentlemen-Drivern“ geben, sondern auch einen spannenden Wettbewerb zwischen den Nationen. Mit Deutschland, Österreich, Italien und sogar den Vereinigten Staaten von Amerika treten Fahrer aus 4 verschiedenen Nationen gegeneinander an. Einen Favoriten auszumachen wird deshalb nicht einfacher, der beste Fahrer soll gewinnen!“ so Serienorganisator Andreas Pfister.

 

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 „real cars, real racing“ – Motorsport zu bezahlbaren Kosten ist das Motto der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

 

Stabilität bei Technik und Partnern

„Wir konnten die Saisonkosten trotz der steigenden Inflation weitestgehend stabil halten, da wir gemeinsam mit unseren Partnern stets an einem attraktiven Paket für die Fahrer arbeiten. Dazu geht natürlich ein großes Dankeschön an unsere offiziellen Serienpartner TOYO TIRES, CARAMBA CHEMIE, RAVENOL, SONIC EQUIPMENT und dem ACV (Automobil-Club Verkehr). Wir freuen uns auf den Saisonstart im Rahmen des DMV Racing Weekends!“ so Pfister.

 

 

PRESSEMITTEILUNG ZUM DOWNLOAD

 

STARTERLISTE PRTC Rennen 1 & 2 Hockenheimring zum DOWNLOAD

 

ZEITPLAN PRTC Rennen 1& 2 Hockenheimring zum DOWNLOAD

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

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