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„four in a row“ für PRTC-Eifel-König Tim Schestag am Nürburgring GP-Kurs

 

Nürburgring. Die Wertungsläufe 9 & 10 der aktuellen Saison in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) wurden am legendären Nürburgring GP-Kurs vom 16.-17.10.2021 ausgetragen. Dabei machte der Nürburgring seinem Namen mit dem berühmten „Eifelwetter“ und wechselhaften Witterungsverhältnissen wieder alle Ehre, was einem spannenden Rennwochenende noch einige zusätzliche Action bescheren sollte. Die 5,148 km lange Streckenvariante mit dem berühmten „Schumacher-S“ sollte dabei allen Piloten viel Freude bereiten.

 

Die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) stellt dabei wie gewohnt auch ein gutes Sprungbrett für Motorsport-Einsteiger dar. So konnte an diesem Rennwochenende mit Marco Chianese (ITA) aus Würzburg wieder ein neuer Fahrer sein Debüt im Tourenwagen geben.

„Real cars, real Racing. Das ist das Motto unserer Rennserie. Wir bieten professionell organisierte Rennen mit ansprechenden Tourenwagen in 4 Wertungsklassen zu bezahlbaren Kosten bei einer guten Vermarktung. Dieses Konzept kommt immer besser an und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Nicht zuletzt liefern unsere Rennfahrer eine grandiose Show für die Zuschauer ab!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

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David Stein (GER, Usingen) schaffte bei seinem Heimrennen den Sprung in die Top-5

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2021 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

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herausfordernde Mischverhältnisse in Zeittraining und Rennen 1

Die 30-Minütige Freie-Trainings-Session fand noch unter zwar kalten aber trockenen Witterungsverhältnissen statt, und die Rennfahrer hatten die Möglichkeit sich die besten Brems- und Einlenkpunkte auf der Rennstrecke zu suchen sowie die TOYO-TIRES Semislicks in das richtige Betriebstemperaturfenster zu bringen.

Im wichtigen Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung sorgte dann einsetzender Regen für eine extra Portion Spannung mit Mischverhältnissen auf der Strecke. Die noch trockeneren Bedingungen zu Beginn der Session perfekt nutzen konnte Tim Schestag (GER, Walldorf) und brannte direkt in der zweiten Runde eine schnelle Zeit in den Asphalt, welche ihm erneut zur Pole-Position verhalf. Die erste Startreihe komplettierte sensationell der Youngster Noah-Gabriel Vogler (GER, Ranstadt) in seinem CUPRA Ibiza V1 Cup Rennwagen.

In Startreihe zwei landeten Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) und Robin Renz (GER, Filderstadt) vor Roman Holzner (GER, München) die Ihre Hoffnungen auf die Rennsiege noch nicht aufgegeben hatten.

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Pole, Satz und zwei weitere Siege für Tim Schestag (GER, Walldorf)

Mit großer Spannung wurde nun die Freigabe des ersten Rennens am Samstag Morgen mit einem rollenden „Indianapolis Start“ erwartet. Erneut war die Rennstrecke noch teilweise Nass und rutschig, was den Rennfahrern die höchste Konzentrationsfähigkeit abverlangte.

Bereits zum Start des Rennens wurden die ersten Runden mit dem „Safety Car“ neutralisiert, und die Fahrer bereiteten sich auf den Re-Start vor, welchen Schestag zur Führung des Rennens nutzen konnte. Dahinter schoben sich Robin Renz und Dirk Ehlebracht jeweils um eine Position nach Vorne, gefolgt von Roman Holzner sowie Marco Bedrich (GER, Cottbus) und Thomas Eckert (GER, Nürnberg).

 

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Die siegreichen Fahrer in Rennen1: (v.l.n.r.) Robin Renz, Tim Schestag und Dirk Ehlebracht

 

Einige tolle Rad-an-Rad-Duelle gab es auch im Mittelfeld zu sehen: Gaststarter Claus Gramlich (GER, Frankfurt) konnte sich schnell an den Nürburgring gewöhnen und kämpfte mit Marco Chianese und Patrick Huber (GER, Stuttgart) um die weiteren Punkteplatzierungen.

Die Rennstrecke begann nun nach und nach abzutrocknen was schnellere Rundenzeiten ermöglichte. In Führung liegend ließ sich Tim Schestag nicht aus der Ruhe bringen und erweiterte Runde um Runde seinen Vorsprung auf die Konkurrenz, bis diese aus seinen Rückspiegeln verschwand.

In der CUPRA-Klasse 1 führte indes Noah-Gabriel Vogler überlegen vor Pascal Fiedler (GER, Reinhardshagen). Auch Alexander Sailer (GER, Berlin) in der CUPRA-Klasse 3 gelang es im Rennen sich immer besser an den CUPRA Leon MKII DSG Rennwagen zu gewöhnen.

Die ersten vier Fahrer hatten Ihre Positionen bezogen und dahinter schaffte es sich Marco Bedrich vor Thomas Eckert zu etablieren, wobei der Mann aus Nürnberg aber an Bedrich dranbleiben konnte.

Die meisten Fahrer blieben dabei trotz den schwierigen Verhältnissen fehlerfrei und boten wieder lupenreinen Tourenwagen-Motorsport.

Schestag sicherte sich einen souveränen Sieg vor Robin Renz und Dirk Ehlebracht, die das Podium komplettierten. Auf Platz 4 fuhr Roman Holzner vor Marco Bedrich und Thomas Eckert.

 

Hochspannender Vierkampf im zweiten Rennen mit Foto-Finish von Holzner/Ehlebracht

Im zweiten Rennen am Samstag Nachmittag wurden die PRTC-Rennfahrer dann vom Wettergott mit einigen Sonnenstrahlen und einer komplett trockenen Rennstrecke belohnt.

Damit wurden allerdings die Karten wieder neu gemischt: Wer konnte sich auf die nun besseren Haftungsverhältnisse auf der Rennstrecke am schnellsten anpassen?

Begonnen wurde das Rennen erneut mit einem „rollenden“ Indianapolis-Start und sofort mit einem Knalleffekt in der ersten Kurve eingeläutet: Marco Bedrich und Thomas Eckert waren sich über die Eifler „Vorfahrt“ in der ersten Kurve nicht einig und Bedrich legte seinen Bremspunkt deutlich zu optimistisch nach hinten. Die Einfahrt in die Kurve war so nicht zu schaffen und Bedrich kollidierte mit der Hinterachse von Eckert, was für beide einen frühen Feierabend bedeutete.

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Thomas Eckert war der große Pechvogel im zweiten Rennen

 

Nicht viel weniger Action bot der daraufhin entbrannte Vierkampf von Schestag-Renz-Ehlebracht-Holzner an der Spitze des Feldes. Alle vier Fahrer fuhren sehr schnelle Rundenzeiten und stürmten in ihrer eigenen Liga dem Rest des Feldes davon.

Diesmal hatte es Schestag deutlich schwieriger seine Führung zu behaupten und sah sich einigen harten Attacken von Robin Renz ausgesetzt, die er aber jeweils kontern konnte. Schestag erreichte damit „four in a row“ mit nun vier Siegen in Folge. Nicht minder hart kämpften Dirk Ehlebracht und Roman Holzner um Platz 3, welchen Holzner in einem sehenswerten Foto-Finish um nur 0,035 Zehntelsekunden Vorsprung über den Zielstrich brachte!

Seine Speed deutlich verbessern konnte auch David Stein, und ihm gelang es bei seinem Heimrennen mit zahlreicher Fan-Unterstützung den Sprung in die Top-5 zu schaffen. Auf Platz 6 reihte sich Claus Gramlich dicht gefolgt von Marco Chianese ein, die beide ebenfalls ein tolles Rennen zeigten, vor Patrick Huber. Der Sieg in der CUPRA Klasse 1 ging derweil wie gewohnt an Noah-Gabriel Vogler.

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

neuer PRTC-Tabellenführer am Eurospeedway Lausitz: Tim Schestag ist der beste Steilkurven-Bezwinger

 

Eurospeedway Lausitz. Der Lausitzring erwartete vom 24.-26.09.2021 die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) mit den Wertungsläufen 7 & 8 der aktuellen Rennsaison. Auf der 4,534 km langen Rennstrecke in Brandenburg wurden die Rennfahrer nicht nur durch ein herausforderndes „In-Field“ sondern auch durch die einzige Steilkurve der Saison vor der Start-Ziel-Geraden auf die Probe gestellt.

 

Dabei erfreut sich die PRTC immer größerer Beliebtheit und konnte am Eurospeedway ein neues Rekord-Starterfeld mit 14 Tourenwagen in 3 Klassen vorweisen. Ganz neu in der Rennklasse dabei waren Björn Röhlich (GER, Hamburg), Karla Hübner (GER, Leipzig) und Alexander Sailer (GER, Berlin).

„Real cars, real Racing. Das ist das Motto unserer Rennserie. Wir bieten professionell organisierte Rennen mit ansprechenden Tourenwagen in 4 Wertungsklassen zu bezahlbaren Kosten bei einer guten Vermarktung. Dieses Konzept kommt immer besser an und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Nicht zuletzt liefern unsere Rennfahrer eine grandiose Show für die Zuschauer ab!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

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Der Youngster Noah-Gabriel Vogler (GER, Ranstadt) mischte in seinem CUPRA Ibiza wieder ordentlich mit!

 

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2021 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

 

Pole-Position und zwei Siege: Tim Schestag ist am Eurospeedway eine Klasse für sich

Am Freitag konnten sich die Piloten in den freien Trainings-Sessions an die Rennstrecke gewöhnen und erste Erfahrungswerte sammeln. Mit kühlen und windigen Witterungsverhältnissen galt es die richtigen Kniffe zu finden die Semi-Slicks schnell auf die richtige Betriebstemperatur zu bringen.

Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung am Samstag schaffte es dann Tim Schestag (GER, Walldorf) mit der Pole-Position und einem deutlichen Zeitvorsprung ein erstes Ausrufezeichen zu setzen vor Robin Renz (GER, Filderstadt) und Roman Holzner (GER, München). Die Top-5 wurden komplettiert von Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) und dem Lokalmatador Marco Bedrich (GER, Cottbus).

Nach einer kurzen Pause startete dann am Samstag bereits das erste Rennen mit einem rollenden Indianapolis-Start. Nach Erlöschen der Ampeln entbrannte zunächst ein Vierkampf um die führende Position zwischen Tim Schestag, Dirk Ehlebracht, Robin Renz und Roman Holzner, die sich nichts schenkten und den Zuschauern wieder Tourenwagen-Action PUR boten.

Dahinter konnten sich Björn Dietrich (GER, Wittenberg) und Marco Bedrich zwar relativ schnell vom Rest des Feldes absetzen, aber auch den Anschluss an die Spitze nicht halten. Mit einem unauffälligen Rennen gelang es aber beiden, erneut wichtige PRTC-Wertungspunkte zu holen.

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20 Wertungspunkte auf dem Konto bedeuten Platz 1 in der Gesamtwertung für Tim Schestag (GER, Walldorf)

 

Nach einem guten Rennen sah es zunächst auch für Thomas Eckert (GER, Nürnberg) aus. Er konnte mit schnellen Rundenzeiten Kurs auf die Top-5 nehmen, ehe ihn ein Getriebeschaden an seinem CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V4 Cup Rennwagen vorzeitig aus dem Rennen nahm.

 

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Zweimal in den Top-5 zu finden: Lokalmatador Marco Bedrich (GER, Cottbus)

 

Einige tolle Rad-an-Rad-Duelle gab es auch im Mittelfeld zu sehen: Gaststarter Björn Röhlich zeigte mit einer tollen Performance in seinem ersten Rennen auf und setzte sowohl Patrick Huber (GER, Stuttgart) als auch David Stein (GER, Usingen) gehörig unter Druck. Am Ende des Rennens gelang es Röhlich sogar mit Platz 7 die ersten beiden Punkte zu holen.

Nach einem verwachsten Qualifying wieder nach Vorne fahren konnte Mathias Gaiser (GER, Oberursel). Er fand seine Performance wieder und konnte sich Runde um Runde bis auf den 6. Platz nach Vorne arbeiten.

In der CUPRA-Klasse 1 zeigte Noah-Gabriel Vogler ein erneut starkes Rennen und bot sehenswerte Zweikämpfe mit den eigentlich schnelleren CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen. Auch Alexander Sailer in der CUPRA-Klasse 3 gelang es im Rennen sich immer besser an den CUPRA Leon MKII DSG Rennwagen zu gewöhnen.

An der Spitze wurde wie gewohnt wieder um den letzten Millimeter um den Sieg gefightet, und das hatte diesmal Folgen: Robin Renz griff nach der führenden Position, musste sich aber gleich mit Schestag und Ehlebracht gleichzeitig ausseinandersetzen, was ihn zum Verlassen der Strecke zwang. Durch einen harten Kontakt mit einer Bodenwelle erlitt sein Rennwagen ein technisches Problem, was ihn zur Aufgabe des Rennens zwang.

Daraufhin wehrte Schestag die Angriffe von Ehlebracht ab, und fuhr einen tollen Sieg nach Hause. Das Podium komplettieren konnte Roman Holzner, der sich damit 6 wichtige Wertungspunkte für die PRTC-Gesamtwertung sicherte.

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Das Ergebnis des ersten Rennens war dabei doppelt wichtig, so stellte es doch auch die Startaufstellung für das zweite Rennen am Sonntag dar, welches ebenfalls mit einem rollenden Indianapolis-Start gestartet wurde.

 

Kampf ums Podium im zweiten Rennen: Björn Dietrich erobert hauchdünn Platz 3

Im zweiten Rennen am Sonntag gelang es Schestag von Beginn an die Führung zu übernehmen, und auch einen Puffer von mehreren Sekunden zwischen sich und seinem ärgsten Verfolger Dirk Ehlebracht zu legen. Doch auch Ehlebracht konnte mit dem Verlauf des Rennwochenendes durchaus zufrieden sein: so sicherte er sich insgesamt 16 Wertungspunkte und den zweiten Platz in der Gesamtwertung.

Deutlich enger ging es dahinter im Kampf um den letzten Podiumsplatz zur Sache. Björn Dietrich hatte seinen Speed wiedergefunden und brannte die schnellste Rennrunde des Wochenendes mit seinem Chevy in den Asphalt. Dennoch musste er sich harten Attacken von Robin Renz erwehren, der mit einer starken Aufholjagd von Platz 11 aus nach Vorne preschte.

Das Duell der beiden wurde schließlich hauchdünn von Björn Dietrich für sich entschieden, der sich in einem Foto-Finish Platz 3 sichern konnte.

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0,054 Zehntelsekunden trennten Björn Dietrich und Robin Renz beim Zieleinlauf

 

Die weiteren Punkteränge wurden dann von Robin Renz, Marco Bedrich, Roman Holzner, David Stein und Mathias Gaiser komplettiert. Dabei zeigte besonders David Stein eine aufsteigende Form im zweiten Rennen und es gelang ihm seine Rundenzeiten deutlich nach unten zu verbessern.

In der Meisterschaft kämpfen nun Tim Schestag, Dirk Ehlebracht und Roman Holzner um den begehrten Titel in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC). Die Tourenwagen-Action findet dabei ihre Fortsetzung vom 15.-17.10.2021 am legendären Nürburgring GP-Kurs.

 

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

brandheiße Tourenwagen-Action am Automotodrom Grobnik mit zwei neuen PRTC-Saisonsiegern

 

Automotodrom Grobnik. Vom 23.-25.07.2021 startete die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) mit einem Gastrennen in der FIA CEZ (Central-Europe-Zone) an der kroatischen Mittelmeerküste in die Rennen 5 & 6 der aktuellen Saison. Die 4,168 km lange Rennstrecke ist in der Nähe von Rijeka gelegen und erfüllt mit einem schnellen und herausfordernden Streckenverlauf die aktuellen FIA-Standards.

 

Beide Rennläufe der PRTC wurden im Live-Stream für die Zuschauer zuhause übertragen, mit der Rennmoderation von Andreas Pfister. Das Starterfeld der Rennklasse verzeichnete indes einen neuen Höchststand. Es starteten in der Division A Klasse 1 bereits zwei CUPRA Ibiza Cup V1 Rennwagen und in der Division A Klasse 2 mehr als 11 CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V4 Rennwagen.

„Real cars, real Racing. Das ist das Motto unserer Rennserie. Wir bieten professionell organisierte Rennen mit ansprechenden Tourenwagen zu bezahlbaren Kosten bei einer guten Vermarktung. Dieses Konzept kommt immer besser an und wir freuen uns über den großen Zuspruch. Nicht zuletzt liefern unsere Rennfahrer eine grandiose Show für die Zuschauer ab!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

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CUPRA vs. CHEVROLET: Die PRTC bietet Tourenwagen-Action PUR!

 

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2021 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

 

Knalleffekt im ersten Rennen: Gaststarter Patrick Eppich holt den Sieg nach Österreich!

Am Freitag konnten sich die Piloten in den freien Trainings-Sessions an die Rennstrecke gewöhnen und erste Erfahrungswerte sammeln. Die Streckenverhältnisse waren indes heiß und trocken: Auf bis zu 30 Grad kletterte das Thermometer in Kroatien.

Im Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung am Samstag mussten die Rennfahrer dann erstmals Ihre Karten auf den Tisch legen: Gaststarter Patrick Eppich aus Österreich (St. Lorenzen) nutzte dabei seinen beinahen „Heimvorteil“ perfekt aus und erzielte die schnellste Rundenzeit für die Pole-Position. Den zweiten Startplatz erreichte Marco Bedrich (GER, Cottbus) vor Roman Holzner (GER, München) und Robin Renz (GER, Filderstadt) die die zweite Startreihe komplettierten. Die Abstände im gesamten Fahrerfeld waren dabei wie gewohnt äußerst gering, nur wenige Zehntelsekunden entschieden über mehrere Startplätze.

Zum ersten Rennen am Sonntag hatten sich die Fans wieder vor Ort an der Rennstrecke aber auch im Live-Stream zuhause versammelt, und fieberten weiterer toller Tourenwagen-Action entgegen. Beim stehenden „Grand Prix Start“ erwischte zunächst Eppich eine gute Reaktion beim Erlöschen der Startampeln, musste sich aber schon in der ersten Kurve mit leichtem Kontakt gegen Marco Bedrich verteidigen, und es gelang ihm seine Führung zu verteidigen.

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Ein Sieg mit Knalleffekt: 10 Wertungspunkte trotz roter Flagge für Patrick Eppich

 

Dahinter versammelte sich das Verfolgerfeld mit Roman Holzner, Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel), Tim Schestag (GER, Walldorf) und Mathias Gaiser (GER, Oberursel) die ebenso wie der Youngster Noah-Gabriel Vogler (GER, Ranstadt) nahezu identische Rundenzeiten fahren konnten.

Einen schlechten Start hatte dagegen Robin Renz zu verzeichnen: Er wurde einige Positionen nach hinten gereicht und musste sich mühevoll wieder im Mittelfeld nach Vorne kämpfen. Auch David Stein (GER, Usingen) konnte den Anschluss ans vordere Mittelfeld halten und im Windschatten der Top-5 bleiben.

 

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Das Podium im ersten Rennen: v.l.n.r. Marco Bedrich, Patrick Eppich und Tim Schestag

 

An der Spitze schaffte es Eppich zunächst mit konstant schnellen Runden sich einen kleinen Respektabstand vor seinen Verfolgern zu verschaffen. Nach Holzner und Bedrich gelang es Schestag an Dirk Ehlebracht vorbeizugehen und sich an die ersten drei Fahrer anzuschließen.

Dahinter kämpfte Robin Renz beherzt mit Mathias Gaiser um die weiteren Wertungspunkte. Nach einem „Lackaustausch“ zwischen den beiden Fahrern konnte sich Gaiser zunächst behaupten und im Windschatten von Dirk Ehlebracht bleiben.

In der CUPRA-Klasse zeigte Noah-Gabriel Vogler ein starkes Rennen vor seinem Markenkonkurrenten Sebastian Reeh (GER, Filderstadt). Der erst 16-Jährige Youngster hatte seine erste Position in der Klasse stets konstant im Griff.

Nachdem sich das Mittelfeld sortiert hatte blieben die Abstände dennoch sehr gering, und auch Thomas Eckert (GER, Nürnberg) kämpfte mit Patrick Huber (GER, Stuttgart) noch um die weiteren Punkteplatzierungen.

Mit einem sicheren Sieg konnte indes der führende Mann Patrick Eppich nicht rechnen: In der Schlussphase des Rennens konnten sowohl Roman Holzner als auch Marco Bedrich mit sehr schnellen Rundenzeiten wieder auf den Erstplatzierten aufschließen.

In der letzten Rennrunde kam es dann zum großen Knalleffekt: Holzner war direkt in den Windschatten von Eppich gelangt und startete in der ersten Kurve nach Start-Ziel ein mutiges aber dennoch zu ambitioniertes Manöver. Er berührte Eppich am Heck und schickte ihn nicht nur in einen Dreher, sondern auch in die Reifenstapel der ersten Kurve. Das hatte die rote Flagge und den Abbruch des Rennens zur Folge!

Da nun die vorletzte Runde gewertet wurde, ging Eppich trotz unverschuldetem Crash als Sieger vom Platz und freute sich natürlich sehr über seinen großartigen Sieg in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC). Holzner wurde mit einer Zeitstrafe belegt und fiel auf den Vierten Rang zurück, somit komplettierten Marco Bedrich und Tim Schestag das Podium des ersten Rennens.

 

Rennen zwei: Roman Holzner siegt souverän vor Ehlebracht und Schestag

Im zweiten Rennen des Tages sorgte zunächst eine unkonventionelle Startfreigabe der kroatischen Rennleitung für den Tausch von einigen Platzierungen. Pole-Setter Bedrich behauptete dabei allerdings die erste Position und führte das Feld in die ersten Kilometer des Rennens. Dahinter konnten sich Roman Holzner, Tim Schestag und Dirk Ehlebracht positionieren.

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Der erste Saisonsieg und die Tabellenführung für Roman Holzner aus München

 

Nach den ersten Runden schafften es allerdings die Verfolger an Marco Bedrich vorbeizuziehen, der sich daraufhin auf den vierten Rang einreihen musste. Den ersten Platz übernahm nun Roman Holzner, der sich nach einer missglückten Attacke von Schestag mit schnellen Rundenzeiten auch einen Respektabstand vor den Verfolgern verschaffen konnte.

Für das Duell des Rennens sorgten daraufhin Dirk Ehlebracht und Tim Schestag. Beide Fahrer gaben alles um den zweiten Platz und damit 8 wichtige PRTC-Wertungspunkte zu erreichen. Nahezu in jeder Rennrunde wechselten die beiden Fahrer die Positionen und sorgten mit geschickten Überholmanövern und Rad-an-Rad-Duellen für eine gehörige Portion Action auf der Rennstrecke. Am Ende des Rennens schaffte es Dirk Ehlebracht seine jahrelange Rennerfahrung zu nutzen und setzte sich gegen Tim Schestag durch.

Den Zielstrich als Sieger kreuzte Roman Holzner, der damit auch erstmals die Tabellenführung vor Dirk Ehlebracht übernehmen konnte. Der Pechvogel des zweiten Rennens war Mathias Gaiser, der trotz einer erneut starken Leistung mit einem Reifenschaden aufgeben musste.

Nun geht die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) in ihre verdiente Sommerpause, und findet vom 25.-26.09.2021 Ihre Fortsetzung am Eurospeedway Lausitz.

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Köln. „Der bezahlbare Kart & Tourenwagen-Motorsport und auch die Förderung des Einstiegs in den Motorsport sind uns seit je her eine Herzensangelegenheit. Dabei freuen wir uns nun mit dem ACV (Automobil Club Verkehr) einen weiteren starken Partner in der Realisierung begrüßen zu können.“ so Andreas Pfister

 

Auch ACV Sportleiter Jens Klingenberg freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit mit Pfister Racing: „Gerade der Sprung vom Kartsport oder Autoslalom in den Rundstreckensport bedarf sorgfältiger Planung. Junge Sportler sind hier auf Expertenwissen angewiesen. Schnell kann man sich verzetteln, hat die falsche Klasse oder das falsche Fahrzeug für seinen Weg auf die Rennstrecke gewählt. Wir freuen uns deshalb über Andreas Pfister und sein Team als starken Partner. Am Pfister-Standort Würzburg wollen wir demnächst regionale Projekte umsetzen und speziell auch im Bereich Elektromobilität attraktive Formate anbieten. Damit gehen wir konsequent weiter auf unserem Weg als Deutschlands nachhaltigster Automobilclub.“

 

ACV Logo 2zeilig RGB orange anthrazit

Der ACV ist mit seinen rund 470000 Mitgliedern derzeit der drittgrößte Mobilitätsclub in Deutschland

 

Konkret setzt sich die Einstiegsförderung aus zwei Sichtungsveranstaltungen sowie Vor- und Nachbetreuung der jeweiligen Fahrer zusammen.

Die ACV Kart-Fahrersichtung findet am 14.11.2021 im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM in Würzburg statt, und besteht aus einem Theorie sowie Praxisteil. Im theoretischen Teil werden die Fahrer in den Bereichen Fitness & Ernährung sowie Marketing & Pressearbeit geschult. In der Praxis wird ein echtes Rennwochenende im Elektro-Kart simuliert und die Fahrten durch ein Instruktorenteam beurteilt. Die besten Fahrer der Sichtung erhalten eine Förderung in die DKM (Deutsche Kart Meisterschaft) sowie den ACV SE Slalom Cup.

Direkt zur Anmeldung zur ACV Kart-Fahrersichtung gelangen Sie hier: https://www.pfister-racing.eu/de/fahrersichtung/kart-fahrersichtung


Die ACV Tourenwagen-Fahrersichtung startet am 24.10.2021 auf der Handlingskurs-Rennstrecke im Autodrom Nordhausen, und gibt Einsteigern die Möglichkeit erste Erfahrungswerte im Tourenwagen zu sammeln. Auch hier wird den Fahrer in der Theorie ein fundiertes Wissen im richtigen Marketing, Pressearbeit und Sponsorengewinnung vermittelt. Beim Fahren auf der Strecke begleiten erfahrene Instruktoren im 1:1 Active Coaching auf dem Beifahrersitz die angehenden Rennfahrer, und nehmen anschließend eine ausführliche Beurteilung vor. Die besten Teilnehmer erhalten eine Förderung in die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) und RCN (Rundstreckenchallenge Nürburgring).

Direkt zur Anmeldung zur ACV Tourenwagen-Fahrersichtung gelangen Sie hier: https://www.pfister-racing.eu/de/fahrersichtung/tourenwagen-fahrersichtung

 

ACV und Pfister-Racing Team präsentieren neue Motorsport-Einstiegsförderung

 

 ACV Partnerschaft

 

Auch im Bereich des Kart-Slalom ist der ACV sehr innovativ und wird in Kürze mit einem brandneuen elektrisierenden Projekt aufwarten.

„Wir stehen mit unserem Förderungskonzept voll auf Höhe der Zeit und sind davon überzeugt sowohl jungen Talenten als auch Quereinsteigern das richtige Handwerkszeug für den Einstieg in den Motorsport innovativ mit auf den Weg zu geben. Wir freuen uns auf die neue erfolgsversprechende Partnerschaft!.“ so Pfister.

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

Köln. „Der bezahlbare Kart & Tourenwagen-Motorsport und auch die Förderung des Einstiegs in den Motorsport sind uns seit je her eine Herzensangelegenheit. Dabei freuen wir uns nun mit dem ACV (Automobil Club Verkehr) einen weiteren starken Partner in der Realisierung begrüßen zu können.“ so Andreas Pfister

 

Auch ACV Sportleiter Jens Klingenberg freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit mit Pfister Racing: „Gerade der Sprung vom Kartsport oder Autoslalom in den Rundstreckensport bedarf sorgfältiger Planung. Junge Sportler sind hier auf Expertenwissen angewiesen. Schnell kann man sich verzetteln, hat die falsche Klasse oder das falsche Fahrzeug für seinen Weg auf die Rennstrecke gewählt. Wir freuen uns deshalb über Andreas Pfister und sein Team als starken Partner. Am Pfister-Standort Würzburg wollen wir demnächst regionale Projekte umsetzen und speziell auch im Bereich Elektromobilität attraktive Formate anbieten. Damit gehen wir konsequent weiter auf unserem Weg als Deutschlands nachhaltigster Automobilclub.“

 

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Der ACV ist mit seinen rund 470000 Mitgliedern derzeit der drittgrößte Mobilitätsclub in Deutschland

 

Konkret setzt sich die Einstiegsförderung aus zwei Sichtungsveranstaltungen sowie Vor- und Nachbetreuung der jeweiligen Fahrer zusammen.

Die ACV Kart-Fahrersichtung findet am 14.11.2021 im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM in Würzburg statt, und besteht aus einem Theorie sowie Praxisteil. Im theoretischen Teil werden die Fahrer in den Bereichen Fitness & Ernährung sowie Marketing & Pressearbeit geschult. In der Praxis wird ein echtes Rennwochenende im Elektro-Kart simuliert und die Fahrten durch ein Instruktorenteam beurteilt. Die besten Fahrer der Sichtung erhalten eine Förderung in die DKM (Deutsche Kart Meisterschaft) sowie den ACV SE Slalom Cup.

Direkt zur Anmeldung zur ACV Kart-Fahrersichtung gelangen Sie hier: https://www.pfister-racing.eu/de/fahrersichtung/kart-fahrersichtung


Die ACV Tourenwagen-Fahrersichtung startet am 24.10.2021 auf der Handlingskurs-Rennstrecke im Autodrom Nordhausen, und gibt Einsteigern die Möglichkeit erste Erfahrungswerte im Tourenwagen zu sammeln. Auch hier wird den Fahrer in der Theorie ein fundiertes Wissen im richtigen Marketing, Pressearbeit und Sponsorengewinnung vermittelt. Beim Fahren auf der Strecke begleiten erfahrene Instruktoren im 1:1 Active Coaching auf dem Beifahrersitz die angehenden Rennfahrer, und nehmen anschließend eine ausführliche Beurteilung vor. Die besten Teilnehmer erhalten eine Förderung in die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) und RCN (Rundstreckenchallenge Nürburgring).

Direkt zur Anmeldung zur ACV Tourenwagen-Fahrersichtung gelangen Sie hier: https://www.pfister-racing.eu/de/fahrersichtung/tourenwagen-fahrersichtung

 

ACV und Pfister-Racing Team präsentieren neue Motorsport-Einstiegsförderung

 

 ACV Partnerschaft

 

Auch im Bereich des Kart-Slalom ist der ACV sehr innovativ und wird in Kürze mit einem brandneuen elektrisierenden Projekt aufwarten.

„Wir stehen mit unserem Förderungskonzept voll auf Höhe der Zeit und sind davon überzeugt sowohl jungen Talenten als auch Quereinsteigern das richtige Handwerkszeug für den Einstieg in den Motorsport innovativ mit auf den Weg zu geben. Wir freuen uns auf die neue erfolgsversprechende Partnerschaft!.“ so Pfister.

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

hauchdünne Windschatten-Duelle am Salzburgring bringen zwei PRTC-Überraschungssieger hervor

 

Salzburgring. Die Wertungsläufe 3 & 4 der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) wurden vom 11.-13.06.2021 am legendären Salzburgring ausgetragen. Die Highspeed-Rennstrecke im österreichischen „Nesslgraben“ Nahe der Stadt Salzburg empfing die Tourenwagen-Rennfahrer entgegen den ersten Wetterprognosen mit strahlendem Sonnenschein und damit besten Verhältnissen auf der Rennstrecke.

 

Beide Rennläufe der PRTC wurden im „XLR8“-Live-Stream für die Zuschauer zuhause übertragen, mit dem kurzweiligen Kommentatoren-Duo Andreas Pfister und Peter Baueregger. Das Starterfeld der Rennserie war indes weiter gewachsen, und es starteten in der Division A Klasse 1 bereits zwei CUPRA Ibiza Cup V1 Rennwagen und in der Division A Klasse 2 mehr als 10 CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V4 Rennwagen.

„Wir freuen uns sehr auf das professionelle XLR8-Event am Salzburgring, welches super organisiert ist und eine große Marketing-Reichweite erzielt. Unser Starterfeld ist größter denn je, und wir sind schon sehr gespannt welche der Fahrer auf der Highspeed-Rennstrecke am Salzburgring am Besten zu Recht kommen werden!“  gab Organisator Andreas Pfister zu Beginn des Rennwochenendes zu Protokoll.

Pfister Racing Tourenwagen Challenge Salzburgring 4 

Real cars, Real Racing: die PRTC bietet spannenden Tourenwagen-Motorsport pur!

Alle Rennfahrzeuge sind mit Einheitsreifen von TOYO TIRES, mit dem Semi-Slick Proxes R888R ausgestattet, was in Verbindung mit dem Zentraleinsatz und „rotierendem System“ der CHEVROLET und CUPRA Rennfahrzeuge durch die Pfister-Racing GmbH für eine hohe Chancengleichheit zu bezahlbaren Kosten sorgt.

Der Sieger der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) 2021 erhält eine kostenfreie Testfahrt im 350 PS starken TCR-Boliden.

 

Einem fliegenden Reifenstapel zum Trotz: Dirk Ehlebracht siegt sensationell in Rennen1

Am Freitag konnten sich die Piloten in den freien Trainings-Sessions auf die Gegebenheiten am Salzburgring einschießen und lernen, wie die Nocksteinkehre und legendäre Fahrerlagerkurve am Besten gemeistert werden können.

Ernster wurde es dagegen schon im ersten Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung am Samstag Morgen. Hier galt es sich die besten Plätze in der Startaufstellung zu sichern. Am schnellsten den Salzburgring umrunden konnte dabei Robin Renz (GER, Filderstadt), der sich die Pole-Position vor Roman Holzner (GER, München) und Dirk Ehlebracht (GER, Oberursel) sicherte.

Die Anspannung von Fans und Fahrern war vor Beginn des ersten Rennens, welches mit einem stehenden Grand-Prix Start begann, förmlich zu spüren. Auch diesmal sollten diese nicht enttäuscht werden, denn ab den ersten Metern gab es wieder Tourenwagen-Motorsport pur zu sehen: Pole-Sitter Renz kam zunächst nicht optimal von seiner Startposition weg, und das wurde von Roman Holzner und Thomas Eckert (GER, Nürnberg) eiskalt genutzt. Holzner übernahm die Führung vor Eckert und auch Dirk Ehlebracht überholte Renz noch im Verlauf der ersten Rennrunde.

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Das Pech hatte am Salzburgring einen Namen: Roman Holzner (GER)

Mit schnellen Rundenzeiten konnte sich Holzner an der Spitze halten, doch die Verfolger schafften es zunächst in seinem Windschatten zu bleiben. Am Ende der Start-Ziel-Geraden wagte Robin Renz dann ein verhängnisvolles Manöver: Er setzte sich rechts neben Thomas Eckert um ihn auszubremsen, war aber deutlich zu spät an seinem Bremspunkt und schoss geradeaus direkt in die Tür von Roman Holzner.

Holzner konnte nach einem Dreher das Rennen zwar fortsetzen, war aber natürlich deutlich nach Hinten durchgereicht worden. In der Zwischenzeit die Führung übernehmen konnte Dirk Ehlebracht, auch er war aber bald wieder von Eckert und Renz in Bedrängnis.

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Trotz Action alles richtig gemacht: Dirk Ehlebracht holt 18 Wertungspunkte und die Tabellenführung!

 

Robin Renz zeigte daraufhin erneut seine Sieg-Ambitionen auf, und war im Begriff die Führung zu übernehmen, verbremste sich aber abermals stark an der ersten Schikane und traf den dortigen Reifenstapel frontal, der geradewegs vor das Auto von Dirk Ehlebracht flog. Ehlebracht hatte Glück im Unglück und reagierte geschickt indem er rechts auf das Gras auswich. Das kostete Renz nicht nur weitere Zeit, sondern auch eine Zurückversetzung um 5 Plätze in der Startaufstellung zum zweiten Rennen durch die Rennleitung.

Diese erneute Action am Besten nutzen konnte Marco Bedrich (GER, Cottbus) der mit einer cleveren und schnellen Fahrt nun die Führung übernehmen konnte. Dahinter klemmten sich Eckert und Ehlebracht in seinen Windschatten und auch zwei alte Bekannte trafen wieder aufeinander: Roman Holzner hatte sich wieder nach Vorne gefahren und fightete nun mit Robin Renz um wichtige Punkte. Dabei übertrieb es Renz erneut und musste dann seinen Chevy nach der Fahrerlagerkurve im Kiesbett endgültig abstellen.

In der CUPRA-Klasse zeigten die Youngsters Sebastian Reeh (GER, Filderstadt) und Noah-Gabriel Vogler (GER, Ranstadt) dass sie den Herausforderungen im Tourenwagen-Motorsport gewachsen sind, denn beide konnten ordentlich mit den eigentlich schnelleren CHEVROLET Cruze Eurocup Rennwagen mitkämpfen.

Indes wurde Bedrich an der Spitze von Dirk Ehlebracht und Thomas Eckert überflügelt, die beide mit schnellen Rundenzeiten im Windschatten am Mann aus Cottbus vorbeiziehen konnten.

Ehlebracht holte damit seinen herausragenden ersten Sieg in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge vor Thomas Eckert und Marco Bedrich. Einen guten vierten Platz erreichte David Stein (GER, Usingen) der im Infight mit Tim Schestag (GER, Walldorf) noch für weitere Action auf der Rennstrecke sorgte. Die Top-5 komplettierte Roman Holzner, der damit noch Schadensbegrenzung betreiben konnte.

 

zweites Rennen, zweiter Überraschungssieger: Thomas Eckert aus Nürnberg

Nach dem Adrenalin-Geladenen ersten Rennlauf am Samstag hatten auch die Mechaniker des Pfister-Racing Teams einiges zu tun um die Rennwagen wieder auf Vordermann zu bringen, was aber erfolgreich gelang.

Für das zweite Rennen konnte sich daraufhin Thomas Eckert die Pole-Position sichern vor Roman Holzner und Robin Renz. Tim Schestag, Sebastian Reeh und David Stein komplettierten die ersten drei Startreihen für Rennen zwei, welches mit einem rollenden „Indianapolis“ Start begonnen wurde.

In der Startphase blieb Eckert cool und übernahm die Führung, welche er im Verlauf der ersten Runden auch kontinuierlich ausbauen konnte. Dahinter erreichte David Stein die zweite Position nach einer starken Anfangsphase. Nicht gut lief es allerdings abermals für Roman Holzner: Er verlor durch technische Probleme deutlich an Performance.

 

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In der CUPRA-Klasse erfolgreich unterwegs: Sebastian Reeh aus Filderstadt

 

Nun begannen die Verfolger sich an die Fersen des zweitplatzierten David Stein zu heften, was diesen ordentlich unter Druck setzte. Stein verpasste daraufhin den Bremspunkt an der ersten Schikane und musste durch das Kiesbett ausweichen. Daraufhin kam er sehr unglücklich wieder auf die Rennstrecke zurück und traf Marco Bedrich am Heck, was für beide Fahrer das vorzeitige Aus bedeutete.

In Führung liegend lief für Thomas Eckert alles nach Plan, auch wenn es Dirk Ehlebracht auf Platz 2 in der letzten Rennrunde noch gelang eine absolute neue Chevy-Bestzeit am Salzburgring mit 1:52:997 in den Asphalt zu brennen. Das Podium konnte diesmal Robin Renz komplettieren, der sich damit weitere wichtige Punkte für die Gesamtwertung sicherte. Der vierte Platz ging an Tim Schestag, der nach wie vor noch zu den Titel-Aspiranten zählt, vor Patrick Huber (GER, Stuttgart) der mit einer deutlich aufsteigenden Form erstmals in die Top-5 fahren konnte.

Die PRTC-Action findet schon bald ihre Fortsetzung in Kroatien, vom 23.-25.07.2021 am Automotodrom Grobnik (CRO) als Gastrennen im Rahmen der FIA CEZ (Central-Europa-Zone).

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Fotos: Pfister-Racing GmbH

 

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