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Virtueller Motorsport - Echte Alternative zum Rennen?

unsplash

Quelle: Unsplash

Wenn klassische Rennen der Formel 1 oder anderer Wettbewerbe aufgrund schlechter Wetterbedingungen oder anderer Probleme nicht stattfinden können, gibt es mittlerweile eine Alternative, an der sogar erfolgreiche Rennfahrer teilnehmen: der virtuelle Rennsport. Aber kann dieser wirklich dieselbe Unterhaltung und Spannung mitbringen, wie der klassische Motorsport?

Von der Rennstrecke auf den Bildschirm

Der virtuelle Motorsport ist ein neuer Trend, der rasant an Wichtigkeit in der Branche gewonnen hat. Gab es vor wenigen Jahren noch kleine Rennen, die von relativ wenigen Menschen gesehen wurden, kann mittlerweile sogar die Formel 1 auf virtuelle Weise ausgetragen werden. Das Besondere an dem Event ist außerdem, dass hier nicht nur eSportler teilnehmen, sondern echte Formel-1-Fahrer, die an den Lenkrädern ihre virtuellen Fahrzeuge steuern müssen. Dabei trifft man auf Größen wie Lando Norris, Nico Hülkenberg und Johnny Herbert. Übertragen werden die Rennen durch verschiedene Streams, der Anbieter Sky ist dabei meist eine gute Anlaufstelle. Natürlich kann man den virtuellen Motorsport auch online mitverfolgen. Mittlerweile ist der Sport ein wichtiger Teil der eSport-Branche, der von vielen Zuschauern mitverfolgt wird. Auch Buchmacher wie William Hill online haben dies anerkannt und virtuelle Motorsportarten in ihr Programm aufgenommen. Dabei gibt es jedoch zwei unterschiedliche Arten von Rennen, auf die man setzen kann. Entweder es findet ein eSport-Rennen mit echten Fahrern statt oder es gibt virtuelle Rennen, die fahrerlos ausgeführt werden und eine reine Simulation sind. Hier kann man sich einfach an den Quoten orientieren und auf sein Glück hoffen, denn der Gewinner entsteht zufällig. 

pixabay

Quelle: Unsplash

Vom Rennfahrer zum eSportler

Der Weg von der Rennstrecke zum Bildschirm ist gar nicht so einfach. Viele Rennfahrer versuchen sich auch als eSportler, was bei den Fans einen besonders großen Hype auslöst. Kann man seine verehrten Rennfahrer nicht auf der Strecke sehen, so möchte man sie wenigstens online begleiten können. Jemand der im Rennwagen talentiert ist, muss aber nicht unbedingt bei virtuellen Rennen brillieren. Da man an einem Lenkrad spielt, haben die Fahrer natürlich einen gewissen Vorteil, denn das Steuerelement ist ihnen alles andere als unbekannt, wirklich vergleichen kann man die Fahrweise allerdings nicht. Grundsätzlich ist die Lernkurve im virtuellen Motorsport jedoch viel steiler, wodurch sich Spieler deutlich schneller verbessern können, als auf der Rennstrecke. Das ist sicherlich eine Motivation für viele Renngrößen. Ein weiterer Vorteil ist natürlich die Sicherheit, die der virtuelle Rennsport bietet. Während man sich auf dem Asphalt in brenzlige Situationen begibt und manchmal sogar in Lebensgefahr kommen kann, ist das Rennen am Bildschirm ganz entspannt. Alles, was man hier bekommen kann, sind leichte Rückenschmerzen oder brennende Augen. Trotzdem sollte man den Druck auf die Spieler nicht unterschätzen. Wer bei spannenden Rennserien wie der virtuellen Formel 1 oder NASCAR Rennen online teilnimmt, weiß genau, dass er von hunderttausenden Menschen im Steam beobachtet wird. 

Können eSports den Motorsport ablösen?

Fans der klassischen Rennstrecke sehen die Entwicklung hin zum eSport nicht immer als etwas Positives. Da immer mehr echte Rennfahrer an den virtuellen Spielen teilnehmen, könnte hier doch eine Verschiebung stattfinden, die den klassischen Motorsport ablöst. Dies ist allerdings extrem unrealistisch, denn genauso wie das Spielen von FIFA 20 bei Wettbewerben nicht die Fußball-WM ersetzen wird, wird man auch weiterhin die Rennstrecken der Welt befahren. eSports sind dabei keine Bedrohung für den regulären Sport, sondern eine spannende Ergänzung, die ganz andere Anforderungen mit sich bringt. Training und Vorbereitung sehen dabei natürlich ganz anders aus und es werden zumindest zum Teil andere Talente erfordert. Aus diesem Grund ist ein Rennfahrer auch nicht automatisch gut im virtuellen Motorsport und kann selbst mit einem Weltmeistertitel gegen einen ausgezeichneten eSportler verlieren. Und vielleicht liegt genau darin der Reiz für viele Rennfahrer.

Der virtuelle Motorsport ist eine interessante Entwicklung, die eine gute Ergänzung zu klassischen Motorsportarten bringt. Eine echte Alternative sind sie allerdings nicht, denn dazu werden zu viele unterschiedliche Anforderungen an Mitspieler gestellt. Wenn es jedoch gelegentlich ein klassischer Rennfahrer an den Bildschirm schafft, macht es besonders Spaß, die Rennen mitzuverfolgen.

Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) geht mit neuem Rekord-Starterfeld in die

nächsten Saisonrennen

Eurospeedway Lausitz. Vom 10.-11.10.2020 werden am Eurospeedway Lausitz die nächsten Saisonrennen der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) im Rahmen der NATC (Nordd. ADAC Tourenwagen Cup) eingeläutet. Auf der bekannten Highspeed-DTM-Rennstrecke in Brandenburg starten mit einem neuen Rekord-Starterfeld erstmals 12 Rennfahrer in der Tourenwagen-Klasse.

Als Favoriten werden dabei die derzeit Gesamtführenden Björn Dietrich (GER) und Sven Grossmann (GER) von den anderen Rennfahrern gejagt werden. Ein Wort in der Gesamtwertung mitreden möchten dabei mit Sicherheit auch Dennis Bröker (GER) sowie Aaron Morf (GER) und Roman Holzner (GER). Besonders Morf und Holzner haben mit einer aufsteigenden Form ihre Ambitionen in ihrer ersten kompletten Tourenwagen-Saison mit guten Ergebnissen unterstrichen.

Dabei steht die Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) für bezahlbaren Tourenwagen-Motorsport mit einer professionellen Organisation. Das Motto der Rennserie „real cars, real racing“ wird dabei mit herausragender Tourenwagen-Action regelmäßig auf die Rennstrecke übertragen.

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Die heiße Phase im Meisterschaftskampf beginnt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

Rookies und Quereinsteiger nutzen Ihre Chancen auf Tourenwagen-Debüts

Ihr Debüt in der Rennserie geben am Eurospeedway gleich drei Fahrer: Nico Schönberg (GER, Chemnitz) konnte bereits erste Erfahrungen im Rennwagen sammeln, und wird sich ambitionierte Ziele gesteckt haben. Dagegen erstmals am Steuer sind Sebastian Reeh (GER, Herrenberg) und Sebastian Rheinwald (GER, Aschaffenburg) welchen wir für ihr Debüt alles Gute wünschen.

 

Kompakter Zeitplan verzeiht keine Fehler

 

Die Fahrer der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge müssen dabei nicht nur die Herausforderungen der Rennstrecke am Eurospeedway-Lausitz, welche sogar eine Steilkurve besitzt, meistern sondern dürfen sich durch den kompakten Zeitplan auch keine Fehler erlauben. Beide Zeittrainings-Session und beide Wertungsläufe werden am Sonntag ausgetragen, am Samstag gibt es die Möglichkeit für zusätzliche Testfahrten.

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Dirk Ehlebracht (GER) liegt im Moment auf Platz 8 in der Gesamtwertung

 

Zeitplan PRTC am Eurospeedway:

Samstag, 10.10.2020             optionale Testsessions 1-3

 

Sonntag, 11.10.2020              09:35 Uhr: Freies Training

 

                                               11.20 Uhr: Zeittraining 1

 

                                               13:31 Uhr: Rennen 1

 

                                               16:39 Uhr: Zeittraining 2

 

                                               18:00 Uhr: Rennen 2

Weitere Saisonrennen:

 

24.-25.10.2020:          Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

31.10.-01.11.2020:     Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

13.-14.11.2020:          Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

Weitere Informationen zum Förderungsprogramm der Pfister-Racing GmbH, der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge und der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung erhalten Sie auf www.pfister-racing.eu – kontaktieren Sie uns gerne auch Telefonisch unter +49(0)9350 / 90 900 59

 

 

 

Fotos: Pfister-Racing GmbH

actiongeladenes Nachtrennen im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen erstmals mit Elektro-Karts

 – Youngsters-Racing Team kürt sich zum Sieger der ADAC eKart-Series

Gerolzhofen. Zum ersten Mal überhaupt starteten am 15.08.2020 Elektro-Karts auf der etablierten Kartrennstrecke im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen, wo sonst nur Benzin-Karts ihre Runden drehen. Dabei ist die Kartbahn für Ihren flüssigen und spannenden Streckenverlauf bekannt. Doch nicht nur die Strecke war für die Teilnehmer der ADAC eKart-Series neu, sondern es wurde erstmals auch ein Nachtrennen ausgetragen. Zwei Premieren also, die für das Finale der über 6 Wertungsläufe erstreckenden Rennserie viel Action versprechen sollten.

Dabei war mit 6 Teams á 2 Fahrern das Starterfeld wieder gut gefüllt und die Fahrer sollten ordentlich Spaß, aber auch Herausforderungen erleben. Im 20 Minütigen freien Training konnten sich die Rennfahrer noch an die hochmodernen SODI-Elektrokarts und den Streckenverlauf gewöhnen. Kurz darauf wurde es aber schon ernst: Im spannenden 1-Runden-Shoot-Out-Qualifying war das Können jeweils eines Fahrers aus jedem Team gefragt, in nur einer Runde mit dem für alle identischen Kart eine schnelle Runde in den Rennstreckenasphalt zu brennen.

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Night-Race PUR beim Finale der ADAC eKart-Series in Gerolzhofen

Bei Anbruch der Nacht und damit herausfordernden Sichtverhältnissen gelang es Markus Lausen (GER) vom Team eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM mit einer tollen Rundenzeit von 31.11 Sekunden die Pole-Position zu holen, vor Lennart Hahn (GER) vom Youngsters-Racing-Team mit 31,32 und Jan Müller (GER) vom Team Top-Express Logistiklösungen by AC Bensheim mit 31,46 Sekunden.

 

Youngsters-Racing Team mit Sieg und Titel im ersten Sprint-Rennen

 

Nach Ermittlung der Startaufstellung durch das Ein-Runden-Qualifying gingen die Teams motiviert in das erste Sprint-Rennen über 45 Runden, bei mittlerweile dunklen Verhältnissen auf der Strecke. Nach Freigabe des stehenden „Grand Prix Starts“ gelang es Lennart Hahn vom Youngsters-Racing Team die Führung vor Christian Schneider für das Team eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM und Jan Müller für Top-Express by AC Bensheim zu übernehmen.

Diesmal nicht vom Glück verfolgt waren dagegen die Teams Aurora-Racing und das Pfister-Racing Team. Nach einem technischen Problem konnte Aurora-Racing mit den Fahrern Frederik Böhme (GER) und Thorsten Kiwitz (GER) das Rennen erst mit einigen Runden Rückstand aufnehmen, und das Pfister-Racing Team mit den Fahrern Richard Allrich (GER) und Sebastian Schraut (GER) musste sein Elektro-Kart in der Boxengasse stehen lassen.

An der Spitze allerdings gab es Kartsport pur zu sehen: Im Dreikampf fuhren Lennart Hahn, Christian Schneider und Jan Müller durch die Nacht und schenkten sich nichts. Bis zum Ende des Rennens hatten alle drei noch Siegchancen und waren auf Schlagdistanz unterwegs.

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Sebastian Harrer (GER) vom Harrer-Racing Team im Einsatz

Gute Wertungspunkte in seinem ersten Nachtrennen überhaupt konnte der Youngster Sebastian Harrer (GER) für sein Team Harrer-Racing mit Platz 4 erreichen.

Mit dem Sieg im Rennen fuhr Lennart Hahn auch den Titel für sein Youngsters-Racing Team ein, denn selbst bei einem Ausfall im zweiten Sprintrennen war der Punktevorsprung ausreichend um die Meisterschaft zu holen.

 

Sprintrennen zwei bietet nicht weniger Spannung: Sieg für Top-Express by AC Bensheim

 

Die Karten neu gemischt wurden dann im anschließenden zweiten Sprint-Rennen. Die Startaufstellung erfolgte in umgekehrter Reihenfolge des Rennergebnisses aus dem ersten Sprint.

Von der Pole-Position aus gestartet gelang es Frederik Böhme für Aurora-Racing zunächst aber nicht die führende Position zu halten. Ein starker Marcus Müller übernahm für Top-Express by AC Bensheim die führende Position und Markus Lausen nahm für das Team eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM die Verfolgung desselben auf.

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Die SODI-Elektrokarts wurden vor Ort vom Pfister-Racing Team betreut und auch nachgeladen.

Nach einer Berührung in der Schikane verlor Robin Kiwitz einige Meter, die er auch im Verlaufe des Rennens nicht wieder gutmachen konnte, und sich mit Platz 4 begnügen musste. Dennoch konnte sich das Duo Kiwitz-Hahn über eine äußerst erfolgreiche Saison mit dem Gewinn des Titels freuen. Nun geht es für beide auf die echte Rennstrecke: Für den Gewinn der Gesamtwertung erhalten die Youngster eine kostenfreie Testfahrt im Tourenwagen am Salzburgring!

Marcus Müller hingegen war in diesem zweiten Sprint-Rennen nicht schlagbar und holte einen souveränen Sieg vor Markus Lausen und Frederik Böhme, die das Podium komplettierten. Wiederum wichtige Wertungspunkte konnte auch Michael Harrer für das Harrer-Racing Team erreichen und sich den fünften Rang sichern.

 

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Große Freude bei den Siegern der Gesamtwertung: Lennart Hahn und Robin Kiwitz (mitte) räumten eine kostenfreie Testfahrt im Tourenwagen am Salzburgring ab!

 

Insgesamt hatten 10 Teams an der Saison über insgesamt 6 Wertungsläufe teilgenommen. Über tolle Sachpreise und Pokale konnten sich die Fahrer bei einer guten Platzierung in der Gesamtwertung freuen.

1.    Youngster-Racing Team                                    49 Pkt.

2.    Top-Express by AC Bensheim                         35 Pkt.

3.    eKart-Center                                                          33 Pkt.

4.    TOYO TIRES MOTORSPORT                            22 Pkt.

5.    Pfister-Racing Team                                            21 Pkt.

6.    Aurora-Racing                                                       19 Pkt.

7.    Harrer-Racing Team                                            18 Pkt.

8.    Phonedealer.de                                                     11 Pkt.

9.    Hessisch Dynamite Racing                               8 Pkt.

10. Bundeswehr Hammelburg                                 4 Pkt.

 

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Nun laufen die Planungen bereits auf Hochtouren für die Fortsetzung der Pfister-Racing eKart-Series in der Saison 2021.

 

Kartsport auf hohem Niveau bei den Rennen 3 & 4 der ADAC eKart-Series in Würzburg

Würzburg. Am 09.08.2020 starteten die Fahrer der ADAC eKart-Series aus der Corona-Zwangspause wieder durch, mit den Rennläufen 3 & 4 im eKart-Center MAINFRANKEN MOTODROM in Würzburg. An diesem Renntag wurde ein Sprint-Rennen über 20 Runden, sowie ein Endurance-Rennen über 60 Runden auf der 330 Meter Indoor-Karbahn auf 2 Ebenen ausgetragen.

Dabei war mit 7 Teams á 2 Fahrern das Starterfeld wieder gut gefüllt und die Fahrer gingen mit großer Motivation in die Trainings- und Wertungsläufe. Im 20 Minütigen freien Training konnten sich die Fahrer noch an die hochmodernen SODI-Elektrokarts und den Streckenverlauf gewöhnen. Kurz darauf wurde es aber schon ernst: Im spannenden 1-Runden-Shoot-Out-Qualifying war das Können jeweils eines Fahrers aus jedem Team gefragt, in nur einer Runde mit dem für alle identischen Kart eine schnelle Runde in den Rennstreckenasphalt zu brennen.

Am besten gelang dies Robin Kiwitz (GER) vom Team Youngsters-Racing, der sich die Pole-Position vor dem Team Top-Express Logistiklösungen by AC Bensheim mit Marcus Müller (GER) am Steuer und dem Pfister-Racing Team mit Sascha Zwirblis (GER) in der weiteren Startaufstellung sichern konnte.

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7 Teams und 14 Rennfahrer traten in den Wertungsläufen 3 & 4 in Würzburg an

hochspannender Sprint-Lauf mit Überraschungssieger

Für das Sprint-Rennen mit nur 20 Rennrunden und Fahrerwechsel war die Startposition natürlich von großer Wichtigkeit. Alle Teams und Fahrer warteten gespannt auf die Freigabe des stehenden „Grand Prix Starts“ doch auch die Fans Zuhause konnten die Rennen im LIVE-STREAM auf Facebook hautnah mitverfolgen.

 

eKart-Center Team siegt im Sprint mit taktischer Meisterleistung

 

Nach Freigabe des Starts konnten zunächst die führenden Teams ihre Positionen, wenn auch knapp, halten. Das gesamte Feld blieb jedoch nah zusammen, was für das hohe Niveau der Fahrer bei diesem Rennen sprach. Im Infight um die Positionen versuchte sich dann Moritz Haindl (GER) für sein Team Hessisch Dynamite Racing auf der zweiten Ebene der Rennstrecke außenherum an Richard Allrich (GER) vorbeizuschieben, was allerdings mit einer Kollision mit den Reifenstapeln endete.

Die direkt darauf folgende Gelb-Phase auf der Rennstrecke wurde von den Teams eKart-Center, Pfister-Racing und Aurora-Racing perfekt genutzt, um ihren Boxenstopp zu absolvieren und dadurch wichtige Sekunden zu den anderen Teams zu gewinnen. Dadurch schaffte es Markus Lausen (GER) für das Team eKart-Center nach dem Boxenstopp die Führung des Rennens zu übernehmen. Doch er stellte eindrucksvoll unter Beweis dass er auch unter Druck an der Spitze fahren kann. Lausen schaffte es gemeinsam mit seinem Teamkollegen Christian Schneider (GER) den ersten Sieg für das Team eKart-Center nach Hause zu fahren, vor dem Youngster-Racing Team und dem Pfister-Racing Team, die das Podium komplettierten.

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Jens P. Widdra (GER) vom Team Hessisch Dynamite Racing (HDRT) im Einsatz

Auf den weiteren Platzierungen erreichte Aurora-Racing mit Frederik Böhme (GER) und Maltje Köhn (GER) die ersten Wertungspunkte vor dem Team Top-Express by AC Bensheim mit Jan & Marcus Müller (GER) sowie Hessisch Dynamite Racing (HDRT) und dem Harrer-Racing Team mit Michael Harrer (GER) und Sebastian Harrer (GER).

 

Ausdauervermögen der Teams wird im 60 Runden-Endurance-Rennen auf die Probe gestellt

 

Die Karten neu gemischt wurden dann im anschließenden Endurance-Rennen. Einerseits bekam das Sieger-Team aus dem Sprint-Race ein Erfolgs-Gewicht von 10 kg auf das Kart, und andererseits wurde die Startaufstellung in umgekehrter Reihenfolge des Zieleinlaufs vorgenommen.

Diese Faktoren sorgten natürlich für den zusätzlichen Faktor an Spannung und die Fahrer gingen mit großer Freude und Motivation in´s Rennen. Von der Pole-Position aus startete Michael Harrer für das Harrer-Racing Team und konnte seine Position in den ersten Rennrunden auch vor seinen Verfolgern halten. Eine schwierige Anfangsphase erwischte allerdings das Youngsters-Racing Team, und kämpfte mit dem Team eKart-Center um Platz 6, die sich trotz Zusatzgewicht tapfer schlugen.

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Die Sieger des Sprint-Rennens (v.l.n.R. Robin Kiwitz, Lennart Hahn, Markus Lausen, Christian Schneider, Richard Allrich und Sascha Zwirblis).

Im Rennverlauf holte sich dann Moritz Haindl für HDRT die führende Position, die er vorerst auch Runde um Runde ausbauen konnte. Doch auch die Verfolger schafften es immer schnellere Rundenzeiten zu fahren, und das Team Top-Express by AC Bensheim übernahm den Platz an der Sonne vor Aurora-Racing und dem Youngsters-Racing Team.

 

vorläufiger Rennkalender 2020

 

 

15.08.2020                  Rennen 5 & 6 im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen (GER)

 

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Auch die Fahrerwechsel in der Boxengasse spielen eine große Rolle über Sieg oder Niederlage – hier übergibt Michael Harrer das Kart an Sebastian Harrer

Das Rennergebnis des Endurance-Rennens sorgte für einen spannenden Stand der Gesamtwertung, denn am 15.08.2020 wird bereits im Steigerwaldmotodrom Gerolzhofen das letzte Rennen der Saison mit einem tollen NIGHT-RACE ausgetragen.

1.    Youngster-Racing Team                                    34 Pkt.

2.    TOYO TIRES MOTORSPORT                            22 Pkt.

3.    Pfister-Racing Team                                            21 Pkt.

4.    Top-Express by AC Bensheim                          19 Pkt.

5.    eKart-Center                                                          17 Pkt.

6.    Aurora-Racing                                                       13 Pkt.

7.    Phonedealer.de                                                     11 Pkt.

8.    Harrer-Racing Team                                            9 Pkt.

9.    Hessisch Dynamite Racing                               8 Pkt.

10. Bundeswehr Hammelburg                                 4 Pkt.

Tourenwagen-Action in Kroatien wird von Sven Grossmann (GER) und Björn Dietrich (GER)

 

für sich entschieden

 

Automotodrom Grobnik. Auf der kroatischen Rennstrecke Automotodrom Grobnik fand vom 24.-26.07.2020 das Gastrennen der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) im Rahmen der FIA CEZ statt. Der nahe der Hafenstadt Rijeka gelegene Rundkurs im Nordwesten Kroatiens bietet den Rennfahrern auf 4,168 Kilometern einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Streckenverlauf. Besonders die „Highspeed-Passagen“ mit Höhenunterschieden und Kurvenkombinationen bereitet den Rennfahrern viel Spaß. Natürlich ließ sich auch der ein oder andere einen Ausflug an das nahegelegene Mittelmeer mit mediterranem Flair nicht nehmen.  

Auch an diesem Rennwochenende sollten die Wetterverhältnisse wieder eine Rolle spielen. Wurden die Teams und Fahrer am Freitag noch mit warmen Temperaturen und 25 Grad empfangen, so zog in der Nacht zum Samstag ein großes Gewitter über die Rennstrecke, welches für nasse Streckenverhältnisse am Samstag Vormittag sorgte.

In der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) traten diesmal 9 Rennfahrer in CHEVROLET Cruze 1,8 LT V3 Eurocup Rennwagen gegeneinander an. Das Motto der Rennserie „real cars, real racing“ wurde dabei mit herausragender Tourenwagen-Action auf die Rennstrecke übertragen.

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Sven Grossmann (GER) holte seine erste Pole-Position und den ersten Sieg im Tourenwagen.

enge Zeitabstände im Qualifying versprechen spannende Rennen

Im ersten Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung gelang es Sven Grossmann unter noch rutschigen und nassen Streckenverhältnissen mit einer schnellen Rundenzeit seine erste Pole-Position zu holen vor Björn Dietrich und Dennis Bröker (GER). Einen tollen vierten Startplatz erreichte der Youngster Sandro Ritz (GER) vor Roman Holzner (GER).

 

Das Duell Grossmann vs. Dietrich im ersten Rennen geht mit 1 : 0 zu Ende

 

Nachdem die Tourenwagen ihre Startpositionen eingenommen hatten warteten bereits alle gespannt auf das Erlöschen der Startampeln zum stehenden Grand-Prix-Start. Nach Startfreigabe gelang es Dietrich im Laufe der ersten Rennrunde die Führung vor Grossmann und Holzner zu übernehmen. Daraufhin gab es dahinter aber Uneinigkeit über die Positionen zwischen Roman Holzner, Sandro Ritz und Dennis Bröker, was Aaron Morf (GER) nutzen konnte um sich mit einem tollen Manöver auf den Dritten Rang zu schieben.

An der Spitze heftete sich Grossmann wie eine Klette an die Heckstoßstange von Dietrich und setzte ihn Runde um Runde mehr unter Druck im Kampf um den Sieg, was Dietrich allerdings mit einer geschickten Positionierung auf der „Kampflinie“ vorerst abwehren konnte.

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Auf der Jagd nach Björn Dietrich: Die Piloten der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

Auf den weiteren Platzierungen gelang es Dennis Bröker sich positiv in Szene zu setzen und sich weitere Ränge nach Vorne zu schieben. Dagegen musste Sandro Ritz nach einem Ausflug ins Kiesbett die Segel vorzeitig streichen, und sich mit einem Wertungspunkt vor Patrick Huber (GER) begnügen.

Zum Rennende sollte es aber nochmals ordentlich Dramatik auf dem kroatischen Rennstreckenasphalt geben. Grossmann setzte Dietrich weiterhin stark unter Druck und verlangte dem Führenden Alles ab um sich an der Spitze zu halten. Während sich Dietrich gegen weitere Attacken wehren musste, ereilte ihn in der letzten Rennrunde ein Antriebswellenschaden an seinem CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V3 Rennwagen, und er schleppte sich mit einem waidwunden Rennwagen nur auf Platz 7 über die Ziellinie.

Jubel hingegen bei Sven Grossmann über seinen ersten Tourenwagen-Sieg, den er sich wirklich verdient hatte. Dennis Bröker und Aaron Morf komplettierten das Podium, vor Roman Holzner sowie Mathias Gaiser (GER) und Dirk Ehlebracht (GER).

 

Björn Dietrich schafft den Ausgleich am Sonntag – Aaron Morf mit tollem Doppel-Podium

 

Im zweiten Zeittraining zur Ermittlung der Startaufstellung für das Sonntagsrennen wurde auch die physische Kondition der Rennfahrer auf die Probe gestellt, denn es waren wieder trockene und heiße Bedingungen am Automotodrom Grobnik eingekehrt. Abermals war es Sven Grossmann, der die schnellste Rundenzeit in den Asphalt brannte und seine zweite Pole-Position vor Björn Dietrich und Roman Holzner holte.

Doch der junge Deutsch-Franzose sollte ein Déjà-vu zum Samstag erleben: Denn wieder schnappte ihm Björn Dietrich die führende Position kurz nach der Startfreigabe weg. Dahinter gelang auch Aaron Morf eine starke Startphase, und er konnte sich auf den Dritten Rang festsetzen.

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Ein super Rennwochenende: Zweimal Platz 3 für Aaron Morf (GER)

Von Startplatz 6 aus startete Dennis Bröker eine Aufholjagd und duellierte sich mit Roman Holzner um die Platzierung. Doch dabei kam er auch über das Limit seines Rennwagens hinaus, und beschädigte sich die Front- und Heckstoßstange, was seinen Vorwärtsdrang jäh einbremste.

Vorne sah der führende Dietrich das blau-weisse Rennfahrzeug von Grossmann wieder formatfüllend groß in seinen Rückspiegeln. Nach einem Verbremser von Grossmann in Kurve eins, hatte Björn Dietrich aber etwas Luft zum Atmen und überließ daraufhin nichts mehr dem Zufall, und holte seinen zweiten Saisonsieg vor Grossmann nach Hause.

Dennis Bröker rettete Platz 4 bis zum Rennende hinter Aaron Morf. Wieder mit soliden Platzierungen kreuzten Roman Holzner, Mathias Gaiser und Dirk Ehlebracht auf den Plätzen 5 bis 7 die Ziellinie. Den achten Platz erreichte der erst 16-Jährige Sandro Ritz vor Patrick Huber.  

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vorläufiger Rennkalender 2020

 

 

14.09.2020                             offizieller Testtag Salzburgring (AUT)

 

03.10.2020                             offizieller Testtag Wachauring (AUT)

 

10.-11.10.2020                       Eurospeedway Lausitz (GER)

 

24.-25.10.2020                       Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

31.10.-01.11.2020                  Motorsportarena Oschersleben (GER)

13-14.11.2020                        Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

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Björn Dietrich am Limit: Tourenwagen-Motorsport PUR!

Startberechtigt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge sind Tourenwagen nach DMSB Gruppe H-Reglement, wobei sich der Fokus auf Tourenwagen der Hersteller CHEVROLET und CUPRA richtet. Die Klasseneinteilung erfolgt nach Hubraum-Einstufung.

Die Klassensieger erhalten Ehrenpreise sowie weitere hochwertige Sachpreise. Einstiegsmöglichkeiten gibt es im Rahmen der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung sowie der Teilnahme an einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang.

Im Rahmen der offiziellen Testtage gibt es die Möglichkeit erfahrene Instruktoren im 1:1 Active Coaching zu buchen, um sich schnell und zielgerichtet auf eine Rennteilnahme vorzubereiten.

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Weitere Informationen zum Förderungsprogramm der Pfister-Racing GmbH, der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge und der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung erhalten Sie auf www.pfister-racing.eu – kontaktieren Sie uns gerne auch Telefonisch unter +49(0)9350 / 90 900 59

Deutsch-Österreichische Duelle bei actionreicher PRTC-Premiere am Salzburgring

Salzburgring. Die legendäre Traditionsrennstrecke im österreichischen Nesslgraben in der Nähe der Stadt Salzburg war Austragungsort des Premieren-Rennwochenendes der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC). Im Rahmen des Motorsport-Festivals des Veranstalters BG Sportpromotion traten einige renommierte Rennserien an, um nach der Corona-Pandemie endlich wieder echten Motorsport ermöglichen zu können. Große Namen aus der Motorsport-Welt hatten sich dabei angekündigt, wie z.B. Walter Röhrl, Harald Grohs, Kris Nissen und Roland Asch.

Die Action auf der Rennstrecke konnten die Fans dabei in einem tollen Live-Stream mit Moderation und Detailaufnahmen bewundern, der von mehr als 30000 Zuschauern angeklickt wurde.

In der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC) traten dabei 10 Rennfahrer in CHEVROLET Cruze 1,8 LT V3 Eurocup Rennwagen gegeneinander an. Das Motto der Rennserie „real cars, real racing“ wurde dabei mit herausragender Tourenwagen-Action auf die Rennstrecke übertragen.

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10 Rennfahrer kämpfen um den Sieg in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge (PRTC)

 

ansprechender Mix aus ambitionierten Youngstern und „Gentlemen-Drivern“

Bei den ersten Testfahrten unter trockenen und heißen Bedingungen am Freitag markierten die beiden „Chevy-Routiniers“ Wolfgang Kriegl (AUT) und Björn Dietrich (GER) die ersten schnellen Rundenzeiten. Doch auch weitere PRTC-Rennfahrer nutzten die Möglichkeit die 4,255 km lange Highspeed-Rennstrecke zu erkunden und sich damit gut auf das bevorstehende Rennwochenende vorzubereiten.

 

Heimsieg für Wolfgang Kriegl in der Pfister TW Challenge Credit Alexander Kogler MSF

 

Regenschlacht am Samstag wird souverän von Wolfgang Kriegl angeführt

Dabei änderten sich die Verhältnisse beim ersten Renntag am Samstag schlagartig: Ein Strum brachte Wolken und durchgehend regnerische Verhältnisse über die Rennstrecke. Am Besten mit diesen rutschigen und anspruchsvollen Verhältnissen zu Recht kam Lokalmatador Wolfgang Kriegl: Er sicherte sich nicht nur die Pole-Position für das erste Rennen, sondern auch einen souveränen Rennsieg mit mehr als 10 Sekunden Vorsprung vor seinen Verfolgern.

Dahinter ging es dann richtig zur Sache: Roman Holzner (GER) feierte ein sensationelles Tourenwagen-Debüt und setzte dabei Björn Dietrich (GER) und Sven Grossmann (GER) gehörig unter Druck. In engen und sehenswerten Dreikämpfen um Platz 2 verpasste Dietrich zweimal den Bremspunkt in der ersten Schikane und legte daraufhin in der berühmt-berüchtigten Fahrerlagerkurve zwei beherzte Überholmanöver in bester Tourenwagen-Manier hin, um sich wieder auf den zweiten Rang zu schieben.

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Das „Stockerl“ im ersten Rennen: v.l.n.r. Björn Dietrich, Wolfgang Kriegl und Sven Grossmann

Ganz knapp dahinter erreichte Roman Holzner mit schnellen Rundenzeiten den vierten Platz, vor Dennis Bröker (GER) der ein unauffälliges aber konstantes Rennen fuhr. Platz 6 schnappte sich Dirk Ehlebracht (GER) vor Aaron Morf (GER) und Mathias Gaiser (GER), der sich auf Platz 8 den letzten Wertungspunkt sichern konnte.

Für das zweite Rennen am Sonntag sollte sich das Wetter-Roulette aber nochmals drehen: Denn hier war wieder trockenes und warmes Wetter am Salzburgring vorhergesagt.

 

Björn Dietrich holt sich am Sonntag den Rennsieg vor Kriegl

Zu Beginn des Renntages am Sonntag konnten die Fahrer noch das tolle Ambiente am Salzburgring genießen und sich die renommierten Rahmenserien ansehen, denn das Rennen startete erst um 14:50 Uhr Ortszeit. Die Verhältnisse auf der Rennstrecke waren indes klar: Es herrschte Trockenheit mit guten Haftungsverhältnissen.

Nach Freigabe des stehenden Grand-Prix-Starts kam Wolfgang Kriegl von der Pole-Position zunächst gut weg, musste sich aber noch im Verlauf der ersten Rennrunde einem Überraschungsangriff von Björn Dietrich geschlagen geben, der damit die Führung des Rennens übernahm.

Dahinter ging es wie gewohnt spannend zur Sache: Roman Holzner nutzte den Windschatten von Kriegl und Dietrich um zur Spitze aufzuschließen, hatte daraufhin aber ebenso wie Sven Grossmann mit Elektronikproblemen an seinem CHEVROLET Cruze Eurocup 1,8 LT V3 Cup Rennwagen zu kämpfen.

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Die Speed war da – das Rennglück noch nicht: Roman Holzner (GER)

Danach sah Dirk Ehlebracht (GER) wie der sichere Dritte aus, er verpasste aber aufgrund von Bremsproblemen den Einlenkpunkt in der ersten Schikane und musste seinen Podiumsplatz direkt an Dennis Bröker (GER) abgeben, der diesen auch bis zum Ende des Rennens über den Zielstrich brachte.

An der Spitze zeigte sich Wolfgang Kriegl zwar mehrfach bedrohlich nahe im Rückspiegel von Björn Dietrich, doch Dietrich verteidigte beherzt seine Position und holte den Sieg im Sonntagsrennen. Auf den vierten Rang nach Vorne arbeitete sich Mathias Gaiser (GER) vor dem Tourenwagen-Rookie Aaron Morf (GER) der die Top-5 komplettierte.

Seine ersten Wertungspunkte holte auch der junge Kartsport-Aufsteiger Sandro Ritz (GER). Der Youngster erreichte in einem guten Rennen Platz 6 vor Patrick Huber (GER) und Sven Grossmann (GER).

 

vorläufiger Rennkalender 2020

 

24.-26.07.2020                       Automotodrom Grobnik** (CRO)

 

14.09.2020                             offizieller Testtag Salzburgring (AUT)

 

03.10.2020                             offizieller Testtag Wachauring (AUT)

 

10.-11.10.2020                       Eurospeedway Lausitz (GER)

 

24.-25.10.2020                       Motorsportarena Oschersleben (GER)

 

31.10.-01.11.2020                  Motorsportarena Oschersleben (GER)

13-14.11.2020                        Motorsportarena Oschersleben (GER)

**Gastrennen FIA CEZ

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Startberechtigt in der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge sind Tourenwagen nach DMSB Gruppe H-Reglement, wobei sich der Fokus auf Tourenwagen der Hersteller CHEVROLET und CUPRA richtet. Die Klasseneinteilung erfolgt nach Hubraum-Einstufung.

Die Klassensieger erhalten Ehrenpreise sowie weitere hochwertige Sachpreise. Einstiegsmöglichkeiten gibt es im Rahmen der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung sowie der Teilnahme an einem Rennfahrer-Lizenzlehrgang.

Im Rahmen der offiziellen Testtage gibt es die Möglichkeit erfahrene Instruktoren im 1:1 Active Coaching zu buchen, um sich schnell und zielgerichtet auf eine Rennteilnahme vorzubereiten.

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Weitere Informationen zum Förderungsprogramm der Pfister-Racing GmbH, der Pfister-Racing Tourenwagen-Challenge und der ADAC Tourenwagen-Fahrersichtung erhalten Sie auf www.pfister-racing.eu – kontaktieren Sie uns gerne auch Telefonisch unter +49(0)9350 / 90 900 59

 

 

Fotos: Alexander Kogler

Partner des Pfister Racing Teams

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97776 Obersfeld

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